PartWiss 26
Konferenz zur Vernetzung und Stärkung
von Partizipation in der Wissenschaft
18. bis 20. November 2026 in Berlin
Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Tagesübersicht |
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Exkursionen
Sitzungsthemen: 1. Labore, experimentelle Räume & Technologien – Wie forschen wir?, 2. Stadt, Land & Natur – Wo und mit wem forschen wir?, 3. Subjektivität & Strukturen – Unter welchen individuellen und institutionellen Bedingungen forschen wir?
Individuelle Anfahrt der Teilnehmenden zu den Exkursionen am anderen Ort. | ||
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Die Stadt als Labor: Heilung und Gesundheit durch Do-it-yourself-Kulturen 1: TU Berlin, Deutschland; 2: anstiftung, Deutschland Die Exkursion führt in den Heilkräutergarten Hevrîn Xelef in Berlin-Neukölln, einen Ort, der die Potenziale urbaner Do-it-yourself-Kulturen vor dem Hintergrund gesundheitlicher Herausforderungen praxisnah vor Augen führt: Auf einem Teilgelände des Neuköllner Jakobi-Friedhofs verschränken sich Umweltbildung, partizipative Stadtgestaltung und transdisziplinäres Lernen. Inspiriert von den Erfahrungen im Modul „Die Stadt als Labor“ der TU Berlin wird die Exkursion auffächern, wie „Dritte Landschaften“ (Gilles Clément) – vernachlässigte und wirtschaftlich ungenutzte urbane Flächen – zu Räumen des Wissenstransfers, der Heilung, und kollektiver Transformationsarbeit werden. Der Garten, benannt nach der kurdischen Aktivistin Hevrîn Xelef, verbindet traditionelles Heilwissen mit urbaner Permakultur, interkulturellem Dialog und politischer Bildung. Er ist damit ein Erprobungsraum sozialökologischer Transformation, der akademisches, praktisches, situatives und erfahrungsbasiertes Wissen integriert. Die Exkursion beinhaltet einen kurzen Rundgang über das winterliche Gartengelände sowie – in wettergeschütztem Raum – einen Kurzvortrag zu Genese und Programm des Heilkräutergartens und einen multiperspektivischen Austausch zu den didaktischen Erfahrungen an der Schnittstelle von Do-it-yourself-Praxis und Gesundheitsschutz: Der Garten als Ort der Naturheilkunde, der Traumaverarbeitung, der Erfahrung von Selbstwirksamkeit und der Bewältigung von Sozial- und Umweltkonflikten. In der Exkursion verbinden sich theoretische Reflexion (Dritte Landschaft, Stadt als Labor), Gartenrundgang, Vortrag und Diskussion. Sie richtet sich an Wissenschaftler*innen, Praxisexpert*innen und engagierte Bürger*innen, die an der Schnittstelle von Stadtentwicklung, Bildung, Gesundheitsarbeit, sozialer und ökologischer Gerechtigkeit tätig sind. Weitere Angaben zur Veranstaltung · Treffpunkt: Neuer St. Jakobi-Friedhof, Eingangsbereich, Hermannstr. 103, Neukölln. · Anfahrtszeit zum Konferenzort im Anschluss mit öffentlichen Verkehrsmitteln: ca. 40 Minuten Der Rundgang findet ungeachtet der Wettersituation statt. Wetterfeste Kleidung erforderlich. Öffentliche Innovationslabore als Experimentierräume für die Stadt der Zukunft 1: CityLAB Berlin / Technologiestiftung Berlin, Deutschland; 2: Berlin University Alliance Öffentliche Labore wie das CityLAB Berlin, ein Projekt der Technologiestiftung Berlin, gefördert durch die Senatskanzlei, stehen vor einer zentralen Frage: Wie können sie als demokratische Infrastruktur wirken, besonders in Zeiten rasanten technologischen Wandels? Seit 2019 entwickeln wir im Tempelhofer Flughafen gemeinwohlorientierte Lösungen, die Technologie, Partizipation und Nachhaltigkeit verbinden. Wir zeigen, wie Experimentierräume nicht nur Innovationen vorantreiben, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. In unserer interaktiven Ausstellung erlebst du, wie Projekte wie BärGPT (KI in der Verwaltung), Parla (KI-Übersicht über parlamentarische Anfragen) oder Gieß den Kiez (Open Source-Tool für Baumpflege) entstehen, immer mit einem Fokus auf Nutzer:innenzentrierung, Wirkungsmessung und offene Zusammenarbeit. Das Kiezlabor ergänzt dies als mobiles Labor, das aufsuchende Beteiligung in die Quartiere trägt. Doch wie gelingt es, solche Räume dauerhaft in der Stadt zu verankern? Wie gestalten wir Policy-Rahmen, die Experimentierfreude fördern, ohne Verantwortung aus den Augen zu verlieren? Und wie schaffen wir ein gemeinsames Verständnis für öffentlich nutzbare Infrastruktur, von der Technologieentwicklung bis zur partizipativen Stadtplanung? Im Austausch mit unseren Expert:innen laden wir dich ein, diese Fragen zu diskutieren: Wie können Labore als Katalysatoren für kollaborative Innovation wirken? Und wie übersetzen wir Lessons Learned in konkrete Handlungsempfehlungen für Politik und Praxis? Komm vorbei! Wir freuen uns auf den Austausch über die Stadt von morgen. Treffpunkt: CityLAB Berlin, Platz der Luftbrücke 4, 12101 Berlin (U6-Platz der Luftbrücke) Anfahrt zum Konferenzort: ca. 22 Minuten Prototyping Infrastructure for a BUA Open Living Lab TU Berlin, Deutschland We will meet in the front of the central library of the TU Berlin at 9:30. Participants will be given a tour and a demonstration of the Mobile Lab and its rapid prototyping machines (3D printer, laser cutter, CNC milling machine). We will then move to the Making Lab inside the library at around 10. We will give a 15 minutes presentation of the BUA open living lab project, and its relation to open source hardware concepts. We will present how past projects output (Open.Make and LAUDS Factories) build the infrastructure to create a BUA open living lab. In a short workshop format, we will then discuss how a prototyping infrastructure can foster participative research, deliberating on how universities can leverage the concept of an open living labs to reach a larger societal impact. At 11h15, we will take the subway to be at noon at the conference venue. Treffpunkt: 09:30 Uhr, Zentralbibliothek der TU und UdK Berlin, Fasanenstr. 88, 10623 Berlin (U/S-Bahn Zoologischer Garten) Anfahrtszeit zum Konferenzort: > 45 Minuten Gemeinschaftsgärten in Berlin – Einblicke in GardenCoLab Museum für Naturkunde Berlin, Deutschland Diese Exkursion führt in verschiedene Berliner Gemeinschaftsgärten und eröffnet Einblicke in die Forschungsinitiative „GardenCoLab“, die seit 2020 das Museum für Naturkunde Berlin, die Technische Universität München und ein Netzwerk aus 33 Gemeinschaftsgärten verbindet und diese zu gemeinsamen Lern- und Forschungsorten macht. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich urbane Biodiversität – insbesondere die Vielfalt von Bestäubern – im Zusammenspiel von Forschung und gärtnerischer Praxis beobachten und fördern lässt. Gemeinschaftsgärten fungieren als wichtige Lebensräume für Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten, zugleich aber auch als Orte, an denen praktische Herausforderungen sichtbar werden: Wie lassen sich biodiversitätsfördernde Maßnahmen umsetzen? Welche Unterstützung wird benötigt? Im Projekt werden gemeinsam mit Gärtner:innen Maßnahmen entwickelt, erprobt und in ihrer Wirkung untersucht. Die Exkursion bietet die Möglichkeit, hinter die Kulissen eines partizipativen Forschungsprojekts zu blicken und zu erleben, wie Wissen zwischen Wissenschaft und Praxis entsteht. Wir werden dafür zu Fuß etwa 5 km zwischen den verschiedenen Gemeinschaftsgärten zurücklegen und diese spannenden Orte gemeinsam erkunden. Da es im November schon recht kühl und nass sein kann und wir den gesamten Vormittag draußen sein werden, bitte unbedingt auf wetterfeste Kleidung, geeignetes Schuhwerk und warme Getränke achten.
A Participation Space Odyssey – Begleitet uns auf eine Reise durch unsere neuen Räume für partizipative Forschung am Center for Responsible Research and Innovation Fraunhofer IAO | Center for Responsible Research and Innovation, Deutschland Das Transformation Lab des Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation ist ein Raum in denen wir gemeinsam mit unseren Projektpartner:innen partizipative Forschungs und Entwicklungsprozesse durchführen. Durch partizipativeDesignmethoden und Co-Kreation werden unterschiedliche Erfahrungen und Wissensformen aktiviert und zusammengeführt. Wir arbeiten dabei mit Prototyping und Scenario building, um Zielstellungen zu definieren und konkrete Zukünfte aus unterschiedlichen Perspektiven greifbar zu machen. Im Rahmen der Exkursion möchten wir unsere Laborräume vorstellen und Einblicke in abgeschlossene sowie laufende Partizipationsprojekte geben, die wir im Transformation Lab bearbeiten. Bei der Vorstellung der Projekte wollen wir insbesondere auf die drei Schwerpunkte unseres Labs eingehen:
Im Anschluss an den Rundgang und die Demonstrationen möchten wir in einer moderierten Diskussion mit den Teilnehmenden in den Erfahrungsaustausch treten. In einem Workshop soll gemeinsam erarbeitet werden, welche räumlichen, technischen, methodischen und sozialen Infrastrukturen ein Partizipationslabor benötigt, um Beteiligung qualitativ zu stärken. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Frage, wie die Wirkung solcher Infrastrukturen auf Partizipationsprozesse systematisch beobachtet, beschrieben und evaluiert werden kann: Welche Kriterien eignen sich, um Zugänglichkeit, Teilhabequalität, Aushandlungsprozesse, Übersetzungsleistungen, Lernerfahrungen oder konkrete Umsetzungseffekte zu erfassen? Und wie lässt sich evaluieren, ob ein Laborraum tatsächlich zu inklusiveren, reflektierteren und handlungsfähigeren Beteiligungsprozessen beiträgt? Den theoretischen Rahmen bilden dabei Action Design Research (ADR) als gestaltungsorientierter Forschungsansatz zur Entwicklung, Erprobung und Evaluation von Partizipationsinfrastrukturen, Jörg Niewöhners Konzept der kollaborativen Forschung sowie Ansätze des partizipativen Designs und neomaterialistische Perspektiven auf die agentielle Wirkmacht materieller Arrangements.
Poesie des Provisorischen - Klimawirksamer Transformationsort am Renaissance-Theater 1: TU BERLIN, Deutschland; 2: Bezirksamt Charlottenburg Wilmersdorf; 3: Renaissance Theater; 4: NOIBAU Die Exkursion führt zu einem Reallabor im Campus Charlottenburg, in dem Klimaanpassung, kulturelle Praxis und Bürgerbeteiligung miteinander verknüpft wurden. Ausgangspunkt des Projekts war die notwendige Aufstellung von Technik- und Lagercontainern im Vorgarten des Renaissance-Theaters Berlin, dem einzigen vollständig erhaltenen Art-déco-Theater Europas. Statt diese lediglich als funktionale Infrastruktur zu betrachten, wurde der Standort als Experimentierfeld für klimaresiliente Stadtentwicklung genutzt. Im Rahmen des Projekts entstand ein Freiraumkonzept, das die klimatischen Auswirkungen der Container kompensiert und den öffentlichen Raum aufwertet. Umgesetzt wurden unter anderem Vertikal- und Flächenbegrünungen, Regenwassersammelsysteme, Maßnahmen zur Baumbewässerung, temporäre Verschattungselemente sowie weitere naturbasierte Lösungen. Die technischen Provisorien wurden darüber hinaus durch künstlerisch gestaltete „Container-Kostüme" in identitätsstiftende und atmosphärisch wirksame Stadtraumelemente verwandelt. Eine zentrale Rolle spielte die Zusammenarbeit zwischen dem Renaissance-Theater, der TU Berlin, dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf sowie Akteurinnen und Akteuren aus der Nachbarschaft. Im Rahmen des universitären Entwurfsseminars „Poesie des Provisorischen" entwickelten Studierende aus Architektur, Bühnenbild und Szenografie innovative Konzepte, von denen ausgewählte Ideen vor Ort umgesetzt wurden. Workshops und Beteiligungsformate förderten den Dialog zwischen Wissenschaft, Kulturinstitutionen und Stadtgesellschaft. Gleichzeitig zeigt das Projekt, wie organisatorische Anforderungen einer Kulturinstitution mit Nachhaltigkeitszielen verbunden werden können: Durch die Verlagerung von Lager- und Technikcontainern direkt an den Theaterstandort konnten Transportwege, CO,-Emissionen sowie Logistik- und Lagerkosten deutlich reduziert werden. Die Exkursion bietet Einblicke in die praktische Umsetzung einer „Klimanachbarschaft", die durch NOIBAU, einem Kollektiv aus Architek*innen und Tischler*innen begleitet wurde, und diskutiert die Potenziale transdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Verwaltung, Kultur und Zivilgesellschaft. Das Projekt versteht sich als übertragbares Modell für die klimaresiliente Transformation urbaner Freiräume und Kulturstandorte. Darüber hinaus kann das Werk des Theaterarchitekten Oskar Kaufmann mit dem einzigartigen Intarsienwandbild im Balkonbereich, das Oskar Kaufmann von César Klein entwerfen ließ und das dem Theater den liebevollen Beinamen „Schmuckkästchen in der Hardenbergstraße" eintrug, bewundert werden. Treffpunkt: 09:30 Uhr, Renaissance Theater, Knesebeckstraße 100, 10623 Berlin Anfahrtszeit zum Konferenzort: ca. 40 Minuten Der Simulierte Mensch: Ein gemeinsamer Forschungsbau 1: Der Simulierte Mensch // Technische Universität Berlin, Deutschland; 2: Der Simulierte Mensch // Charite – Universitätsmedizin Berlin, Deutschland; 3: Berlin University Alliance Das Forschungszentrum „Der Simulierte Mensch“ (Si-M) etabliert sich als interdisziplinäre Schnittstelle zwischen Ingenieurwissenschaften und Medizin mit dem Ziel, menschliche Physiologie und Pathophysiologie in humanen Modellsystemen in vitro und in silico zu simulieren und damit Diagnostik sowie Therapien ohne Tierversuche weiterzuentwickeln. Das Si-M verfolgt die Vision, ein vertieftes Verständnis von Gesundheit und Krankheit zu generieren, indem innovative Analyseverfahren für humane Zellen und Gewebe entwickelt und klinisch integriert werden, getragen von den Leitprinzipien Exzellenz, Innovation, Transparenz und einer Kultur des Lernens aus Fehlschlägen. Das Zentrum fördert eine hochkollaborative Umgebung, die ingenieurwissenschaftliche, datenwissenschaftliche und medizinische Expertise integriert, um bestehende humane Modelle und Analysemethoden stetig zu verbessern und tierexperimentelle Ansätze zu vermeiden oder zu reduzieren. Die gemeinsame Nutzung von Labor- und Büroflächen durch Charité und TU Berlin ohne institutionelle Trennung ermöglicht reales, teamübergreifendes Arbeiten und überwindet Grenzen zwischen unterschiedlichen Wissenschaftskulturen. Treffpunkt: 09:30 Uhr, Der Simulierte Mensch, Seestr. 13, 13353 Berlin-Wedding Anfahrtszeit zum Konferenzort: ca. 45 Minuten Die „Ministergärten“ in Berlin als temporäres Reallabor: Gemeinsame Wissensproduktion im politischen Raum 1: Landesregierung Schleswig-Holstein; 2: Freie Universität Berlin Die Ministergärten sind ein historisch mehrfach überformtes Gelände im Herzen Berlins. Heute sind sie ein wichtiger Raum der politischen Koordination, Vermittlung und Aushandlung: Unweit von Bundestag und Bundesrat befinden sich hier – räumlich verdichtet – gleich sieben Vertretungen der Bundesländer. Trotz ihrer zentralen Lage und auffälligen Architektur bleiben die Repräsentationsbauten in den Ministergärten jedoch öffentlich weitgehend unsichtbar. Im Rahmen der Exkursion „besetzen“ wir diesen politischen Ort und widmen ihn in ein temporäres Reallabor für die partizipative Wissensproduktion um. Im Zentrum steht eine explorative Kartierung politischer Prozesse. Ausgehend von der Leitfrage „Wer macht hier eigentlich Politik – und wie?“ arbeiten die Teilnehmenden mit kartografischen Skizzen, Symbolen und relationalen Zuordnungen, um politische Akteure und Prozesse sichtbar zu machen und diese zu strukturieren. Ziel ist es, Karten zu entwickeln, die Lagepläne der Gebäude mit netzwerkartigen Darstellungen von Akteuren und vermuteten Interaktionen verbinden. So identifizieren die Teilnehmenden zentrale Akteure (z. B. Regierungsmitglieder, Beamt*innen, Parteien, Bundesrat), rekonstruieren ihre Beziehungen untereinander (Kooperation, Konflikt, Einflussnahme) und verorten sie im politischen Raum. Die Kartierungen erfolgen bewusst offen: Es gibt keine „richtige“ Darstellung, sondern perspektivgebundene, möglicherweise individuelle Rekonstruktionen durch die Teilnehmenden. Dabei wird ein Austausch in Form kurzer Interviews mit Expert*innen aus Politik und Praxis ermöglicht, die als Verfahrensbeteiligte Einblicke in ihren Arbeitsort geben können. In der Auswertung werden die Karten als heuristisches Instrument genutzt, um Antworten auf die Leitfrage zu finden. Die Exkursion schärft so nicht nur den Blick für die Ministergärten als Schauplatz von Politik, sondern eröffnet neue Perspektiven darauf, wie politische Prozesse als Gegenstand kollektiver Wissensproduktion sichtbar gemacht werden können. Konzipiert wird die Exkursion von einem transdisziplinären Tandem. Dadurch werden konzeptionelle und methodische Zugänge der Wissenschaft mit den institutionellen Einblicken und der Praxisperspektive aus einer Landesregierung miteinander verknüpft. Diese Zusammenarbeit ist selbst ein Experiment und wird als Teil des Formats reflexiv in die Exkursion einbezogen werden.
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