Veranstaltungsprogramm

Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Fre20Nov.
Almaty (EG)
Asgabat A (EG)
Asgabat B (EG)
Bischkek A (EG)
Bischkek B (EG)
Jerewan (EG)
Moskau (OG)
Chisinau A (OG)
Chisinau B (OG)
Chisinau C (OG)
Vilnius A (OG)
Vilnius B (OG)
Tallinn (OG)
Riga (OG)
Vilnius (OG)
Kein Ort / Ort noch unbekannt
9:00
10:00
11:00
12:00
13:00
14:00
15:00
16:00
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Kaffeepause
10:30 - 11:00
Almaty (EG)
Ort: Almaty (EG)

Ebenfalls in den Räumen Foyer Kiew (OG) und Minsk (OG)

Mittagspause
12:30 - 13:30
Almaty (EG)
Ort: Almaty (EG)

Ebenfalls in den Räumen Foyer Kiew (OG) und Minsk (OG)

Workshop 1
11:00 - 12:30
Asgabat A (EG)
Ort: Asgabat A (EG)

Partizipativ forschen im ländlichen Ostdeutschland – Ein interaktives Rollenspiel

Katharina Beyerl1,2, Armin-Laszlo Halbach2,1, Kristina Steinmar1,2

1: Technische Universität Berlin, Deutschland; 2: RIFS Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit | am GFZ

Vorträge: Zusammenführung von Expert:innen- und Alltagswissen – von Widersprüchen zur kreativen Ressource
13:30 - 15:00
Asgabat A (EG)
Ort: Asgabat A (EG)

Wie können Expert:innen- und Alltagswissen in Labor- und Experimentierräumen so zusammengeführt werden, dass ihre Vielfalt und Widersprüche nicht (nur) als Hindernis, sondern als Ressource für eine kreative, zukunftsfähige Wissensproduktion dienen?

Begegnung auf Augenhöhe: Zusammenarbeit mit einem Betroffenen- und Angehörigenbeirat zur Gestaltung eines Diskurses über eine zwangsfreie Psychiatrie

Laura Ferschinger

SCI:MOVE - Science on the Move, Deutschland



Im Spannungsverhältnis von Beteiligung: MV tut was.

Manuela Weber1, Andé Knabe2

1: Öko-Institut, Deutschland; 2: Rostocker Institut für Sozialforschung und gesellschaftliche Praxis e.V.



Schönere Schulwege: Partizipatives Schulwegedesign

Katja Knecht, Vanessa Carlow

Technische Universität Braunschweig, Deutschland



Qualitäts- und Wirkungsmessung in der partizipativen Forschung mit potenziell vulnerablen Personen: Indikatorenentwicklung im Kontext der informellen Pflege

Florian Fischer, Katja Antonia Rießenberger, Michael Schaller

Bayerisches Zentrum Pflege Digital, Deutschland

Workshop 2
11:00 - 12:30
Asgabat B (EG)
Ort: Asgabat B (EG)
Vorträge: Ressourcen für nachhaltige Experimentier- und Laborräume – Infrastruktur, Kompetenz, Anerkennung
13:30 - 15:00
Asgabat B (EG)
Ort: Asgabat B (EG)

Welche Ressourcen – Technik, Infrastruktur, Zeit, Kompetenz, Anerkennung – sind nötig, um Experimentier- und Laborräume nachhaltig zu gestalten?

Sanitärwende durch eine open source Hardware abgeleitete Methode

Julien Colomb, Pen-Yuang Hsing

TU Berlin, Deutschland



HerbaTour: lokalen Biodiversitätswandel gemeinsam erforschen

Kathrin Polenz

Senckenberg Institut für Pflanzenvielfalt Jena, Deutschland



Myco-Blocks

Alessandro Volpato, Martin Thomas Schlecht

TU Berlin, Deutschland

Workshop 3
11:00 - 12:30
Bischkek A (EG)
Ort: Bischkek A (EG)

Zwischen Anspruch und Forschungsrealität: Möglichkeiten und Grenzen in der Verankerung partizipativer Forschungsansätze

Sarah Dorkenwald1, Marius Dotzel2

1: HM:UniverCity, Hochschule München, Deutschland; 2: Fraunhofer IAO/ CeRRI, Deutschlan

Workshop 4
11:00 - 12:30
Bischkek B (EG)
Ort: Bischkek B (EG)

Verkehrsberuhigung gemeinsam gestalten: Kommunikation und Beteiligung wirksam machen

Marie-Theres Schuster1, Johanna Kohlschmied2, Roman Bock3

1: Neue Mobilität und Innovation, Mobilitätsreferat, Landeshauptstadt München, Deutschland; 2: Stab Kommunikation, Beteiligung, Mobilitätsreferat, Landeshauptstadt München, Deutschland; 3: Institut für Verkehrswesen und Raumplanung, Universität der Bundeswehr, München

Vorträge: Stadt-Land-Verbindungen – Gemeingüter, Stoffkreisläufe & gemeinsame Zukunftsvisionen
13:30 - 15:00
Bischkek B (EG)
Ort: Bischkek B (EG)

Wie können Forschungsräume die Verbindung zwischen Stadt und Land stärken – in Bezug auf Stoffkreisläufe, Gemeingüter oder gemeinsame Zukunftsvisionen?

Herausforderungen der Gestaltung von Reallaboren im ländlichen und touristischen Raum: Das Beispiel Vorarlberg

Sabrina Bardelle, Johanna Kamara, Melanie Langewalter, Prof. Dr. Harald Pechlaner, Ronja Schneider, Elina Störmann

School of Transformation and Sustainability, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Deutschland



Tools for co-creating urban-rural futures

Anke Hagemann, Lukas Pappert, Anna Wilk-Pham, Melanie Marshal, Johanna Westermann

Technische Universität Berlin, Deutschland



Governance der Kulturlandschaft im Stadtumland: Zwischen EU-Zielen und lokaler Praxis

A. Cristina de la Vega-Leinert1, Guy Pe'er1, Jennifer Hauck2

1: UFZ - iDiv, Deutschland; 2: CoKnow

Amt für Lassen und Loslassen (ALL)
10:30 - 15:00
Jerewan (EG)
Ort: Jerewan (EG)

Eine Dauerinstallation, von Oliver Parodi, Eva Wendeberg, Annika Fricke, Pia Laborgne, Susanne Gerstberger, Wanda Wieczorek & Anna König vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

„Wir werden Verluste erlitten haben.“ (A. Reckwitz)„Unsere Reise in eine nachhaltige Zukunft erfolgt mit leichtem Gepäck.“ (O. Parodi)\nSo lauten die beiden Ausgangspunkte für das Amt für Lassen und Loslassen (ALL). Ob es um persönliche oder kollektive Einstellungen, Muster, Strukturen, Gewohnheiten, Weltbilder, Dinge, Privilegien, Rechte, Techniken oder Praktiken geht: Alles steht auf dem Prüfstand und vieles davon wird – wollen wir in Zukunft wirklich nachhaltig leben – vergehen… dürfen.\nDas Thema Lassen und Loslassen wird uns mit all seinen unangenehmen Begleiterscheinungen (Verlust, Trauer, Ängste) aber auch Hoffnungen (Freiheitsgewinn, Zufriedenheit, Zukunftsfähigkeit) künftig zunehmend begleiten. Der Umgang mit Lassen und Loslassen ist unserer modernen Kultur und Gesellschaft, die auf Fortschritt, Konsum, Wachstum und ein lineares ‚Mehr‘ ausgerichtet ist, weitgehend fremd, vielfach tabuisiert oder zumindest kaum geübt.\nVor diesem Hintergrund tritt das Amt für Lassen und Loslassen an, dieses Zukunftsthema in das öffentliche Bewusstsein zu rücken, transdisziplinär zu erforschen und das Loslassen in einer künstlerisch partizipativen Intervention zur staatlichen Aufgabe zu erheben. Das ‚Amt‘ ist als Einrichtung des Buntesministeriums für Nachhaltige Entwicklung, Spiritualität und Resonanz erfrischend anders und übt das Loslassen von individuellen und kollektiven Themen mit den Besucher:innen in einem geleiteten Tiefen-Prozess liebevoll ein.\nDas Amt kombiniert Selbsterkenntnis, Persönlichkeitsentwicklung und partizipative Forschung. Es besteht aus einer Installation, die während der drei Konferenztage für Teilnehmende zugänglich und von ‚Beamt:innen‘ besetzt sein wird. Natürlich werden amtsgemäß auch Wartenummernautomat, Formulare, Aktenvernichter und ähnliche Elemente zum Einsatz kommen.
Key Note Vortrag
9:30 - 10:30
Moskau (OG)
Ort: Moskau (OG)
Abschlussplenum
15:15 - 15:45
Moskau (OG)
Ort: Moskau (OG)
Workshop 5
11:00 - 12:30
Chisinau A (OG)
Ort: Chisinau A (OG)

“How 2 Kollegiale Beratung?” Gemeinsame Reflexion und Weiterentwicklung eines Methodenprototyps

Britta Acksel1, Julia Backhaus2, Co-Autor*innen der AG Formate. Methoden und Kontexte3, Co-Autor*innen der AG Reallabore3

1: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, Deutschland; 2: RWTH Aachen University, Living Labs Incubator; 3: Gesellschaft für transdisziplinäre und partizipative Forschung (GTPF)

Workshop 6
11:00 - 12:30
Chisinau B (OG)
Ort: Chisinau B (OG)

Vom impliziten Wissen zum Enzyklopädie-Eintrag: Ein designbasiertes Experiment zu “Place in Engagement”

Jana Wendler2, Kristin Bauer1

1: Freie Forschende / Museum für Naturkunde Berlin (ehemalig), Deutschland; 2: Museum für Naturkunde Berlin

Vorträge: Mensch-Natur-Koexistenz – kreative Räume der Zusammenarbeit
13:30 - 15:00
Chisinau B (OG)
Ort: Chisinau B (OG)

Welche Rolle spielen lokale Gemeinschaften, nicht-menschliche Akteur:innen oder kreative Koexistenzen für ein zukunftsfähiges Mensch-Natur-Verhältnis in der Stadtplanung, Raumgestaltung und beim Bauen?

Hitzestressmodellierung und sozioökonomische Herausforderungen auf Quartiersebene – Ergebnisse und Erfahrungen einer transdisziplinären Fallstudie in Bremerhaven

Markus Groth, Steffen Bender

Climate Service Center Germany (GERICS) - Helmholtz-Zentrum Hereon, Deutschland



KI-gestützte Auswertung von Bürgerfeedback in der Stadtplanung

Konstantin Doll, Torsten Holmer

Scenerii GmbH, Deutschland



Multisensorische und interaktive Exponate als Ressource für Räume der Partizipation

M.A. Ramona Wahl, Prof. Diana Simon, Dr. Jacob Richter, M.A. Franz Ferdinand Richter, M.A. JeongHo Park

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Deutschland

Ruheraum
9:30 - 15:45
Chisinau C (OG)
Ort: Chisinau C (OG)

Während der Konferenzzeiten offen zugänglicher laptop- und telefonfreier Ruheraum für die Konferenzteilnehmenden

Workshop 7
11:00 - 12:30
Vilnius A (OG)
Ort: Vilnius A (OG)

Unsichtbar, aber entscheidend: Die Evaluation von Koordinationsstrukturen der partizipativen Forschung

Eva Drewelow1, Samuel Tomzcyk2, Marcel Daum3, Silke Lipinski4,5, Laura Inhestern6

1: Klinik für Forensische Psychiatrie, Universitätsmedizin Rostock; 2: Institut für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie, Universitätsmedizin Rostock; 3: Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsmedizin Rostock; 4: Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG), Standort Berlin-Potsdam; 5: Humboldt Universität zu Berlin; 6: Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Workshop 8
11:00 - 12:30
Vilnius B (OG)
Ort: Vilnius B (OG)

Wenn normative Ansprüche auf Praxis treffen: Geschlechtergerechtigkeit in Reallaboren und partizipativen Prozessen

Monika Pröbster, Edda Sellin, Nicola Marsden

Hochschule Heilbronn, Deutschland

Workshop 9
11:00 - 12:30
Tallinn (OG)
Ort: Tallinn (OG)

Moving Manni Festo(s) – eine soziale Choreografie transdisziplinärer Forschung

Susanna Eder1, Franka Schäfer2, Robert Jende3

1: ASH Berlin, AG Performative Soziologie in der GtpF; 2: LMU München, AG Performative Soziologie in der GtpF; 3: anstiftung München, AG Performative Soziologie in der GtpF

Vorträge: Normen und Diskriminierung – Wie Forschungsräume gesellschaftliche Normen reflektieren und mit Diskriminierung umgehen
13:30 - 15:00
Tallinn (OG)
Ort: Tallinn (OG)

Wie spiegeln partizipative und/oder transdisziplinäre Forschungsdesigns gesellschaftliche Normen wider, beispielsweise durch Abhängigkeiten und Grenzen? Wie wird mit Diskriminierung umgegangen?

Inclusivity and Diversity in living lab research

Julia Epp

Hochschule Eberswalde, Deutschland



Raum für Transformationen: SGN Synthesis & Solutions Labs

Cornelia Krug1, Alexandra Lux2,3, Thomas Müller3,4, Flurina Schneider2,3,4

1: Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung; 2: Institut für Sozial-ökologische Forschung (ISOE); 3: Senckenberg Biodiversitäts- und Klimaforschungszentrum; 4: Goethe Universität Frankfurt, Fachbereich Biowissenschaften



Auf Augenhöhe – oder doch nicht? Was Patient:innen-Beteiligung über partizipative Forschung verrät

Aline Weis1,2, Laura Heiligenthal2, Katja Mehlis1, Markus Herrmann1,2, Mathilda Weeke1, Moritz Haas1, Eva Winkler1,2

1: Universität Heidelberg, Medizinische Fakultät, Institut für Medizin- und Datenethik; 2: Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), NCT Heidelberg, eine Partnerschaft zwischen DKFZ und dem Universitätsklinikum Heidelberg, Deutschland, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg



Wer spricht für wen? Vielfalt und Repräsentation bei partizipativer Forschung (Kurzbeitragstitel: Wer spricht für wen?)

Corinna Auer, Eva Schildmann, Martina Wein, Sophie Meesters

Palliativmedizin, Medizinische Fakultät, Universität Augsburg, Deutschland



Partizipation: theoretisch gut! ... aber in der Praxis und auf Augenhöhe?

Annette Krumpholz

Charite Berlin, Deutschland

Workshop 10
11:00 - 12:30
Riga (OG)
Ort: Riga (OG)

Zwischen Mitsprache und Mitforschung: Wann werden Kinder zu Ko-Forschenden in Reallaboren?

Eszter Toth, Karin Bugow

Hochschule Darmstadt, Deutschland

Vorträge: Ressourcen und Überwindung – Wie individuelle Stärken institutionelle Defizite kompensieren
13:30 - 15:00
Riga (OG)
Ort: Riga (OG)

Wie können individuelle Ressourcen – wie Empathie, Kreativität oder Lebenserfahrung – institutionelle Defizite kompensieren, deren Fehlen ausgleichen oder normative Grenzen überwinden?

Digital dabei? Bürger*innen als Co-Forschende

Juliane Stiller1, Violeta Trkulja2

1: Grenzenlos Digital e.V., Deutschland; 2: Grenzenlos Digital e.V., Deutschland



WissenschaftlerInnen in der transformativen Forschung: Zwischen Transformationsdruck und Personaler Nachhaltigkeit

Annika Fricke, Pia Laborgne

Karlsruher Institut für Technologie, Deutschland



Methoden und Meta-Kompetenzen für transdisziplinäre Forschung und Praxis

Thies Johannsen1,3, Franziska Hamann2, Kathrin Moreno Superlano2

1: Technische Universität Berlin, Deutschland; 2: Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation; 3: Museum für Naturkunde



Partizipative Entwicklung und Implementierung einer Lehrveranstaltung zur Förderung der Kommunikation von Medizinstudierenden mit Menschen mit Behinderung

Antonia Scheffel1,2, Lea Gölz1,2, Birgit Prodinger1,2

1: Universität Augsburg, Medizinische Fakultät, Augsburg, Bayern, Deutschland; 2: Universitätsklinikum Augsburg, Institut für Allgemeinmedizin, Augsburg, Bayern, Deutschland



Persönliches Vertrauen an institutionellen Leerstellen: Vertrauensbedarfe und organisationale Schwerpunktsetzungen in Citizen Science

Jakob Meyer

Museum für Naturkunde Berlin, Deutschland

Vorträge: Praxis und Transformation – Wie Forschungsräume normative Grenzen überwinden und transformative Potenziale entfalten
13:30 - 15:00
Vilnius (OG)
Ort: Vilnius (OG)

Wie können Forschungsräume normative Grenzen überwinden und transformative Potenziale entfalten?

Universitäre Dynamik und partizipative Forschung

Anna Christina Nowak, Nico Noltemeyer-Gautier, Sylja Wandschneider, Sarah Wüllner

Universität Bielefeld, Deutschland



Regionalentwicklung durch Astrophysik? Das Fallbeispiel des DZA-Ideenwettbewerbs im Transformationsprozess der Lausitz

Luisa Pischtschan, Dr. Andreas Otto, Dr. Sebastian Heer

Deutsches Zentrum für Astrophysik, Deutschland



Training der Kollaboration: lehrbasierte Dritte Orte als neue Basis design- und aktionsforschender Living Labs?

Hendrik Weiner

Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg, Deutschland



Partizipative Forschung am Nachhaltigkeitslabor der JMU

Maria Theresa Dömling

Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Deutschland

Pause
15:00 - 15:15
Konferenzende
15:45