PartWiss 26
Konferenz zur Vernetzung und Stärkung
von Partizipation in der Wissenschaft
18. bis 20. November 2026 in Berlin
Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Tagesübersicht |
| 9:00 - 9:30 |
Anmeldung GTPF Ort: Foyer Baku (Eingang West) |
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| 9:30 - 14:00 |
Mitgliederversammlung GTPF Ort: Asgabat (EG) Im Rahmen der PartWiss 26-Konferenz treffen sich erneut die Mitglieder der Gesellschaft für transdisziplinäre und partizipative Forschung e.V. (GTPF) zur diesjährigen ordentlichen Mitgliederversammlung. Teilnehmen dürfen nur Mitglieder der GTPF. Eine Mitgliedschaft können Sie auf der Website der GTPF beantragen. Die Einladung mit den genauen Zeiten und der Agenda sowie Informationen zur separaten Anmeldung wird rechtzeitig an die Mitglieder der GTPF versendet. Im Rahmen der Mitgliederversammlung findet ebenfalls ein Mittagessen statt. |
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| 12:00 - 13:00 |
Mittagessen der GTPF Ort: Almaty (EG) |
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| 12:00 - 15:00 |
Anmeldung zur Konferenz Ort: Foyer Baku (Eingang West) |
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| 12:00 - 18:45 |
Amt für Lassen und Loslassen (ALL) Ort: Jerewan (EG) Eine Dauerinstallation, von Oliver Parodi, Eva Wendeberg, Annika Fricke, Pia Laborgne, Susanne Gerstberger, Wanda Wieczorek & Anna König vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Das Amt für Lassen und Loslassen (ALL) Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Deutschland |
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| 12:00 - 20:30 |
Ruheraum Ort: Chisinau C (OG) Während der Konferenzzeiten offen zugänglicher laptop- und telefonfreier Ruheraum für die Konferenzteilnehmenden |
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| 13:15 - 14:45 |
Konferenzeröffnung Ort: Moskau (OG) |
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| 14:45 - 15:00 |
Pause |
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| 15:00 - 16:30 |
Workshop 1 Ort: Asgabat A (EG) Forschungsdatenmanagement in der transdisziplinären Forschung – Bestandsaufnahme und Best Practice 1: ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung, Deutschland; 2: Senckenberg – Leibniz-Institution für Biodiversitäts- und Erdsystemforschung |
Workshop 2 Ort: Asgabat B (EG) Futures of Participation: Räume und Ressourcen für Bürger:innenforschung gestalten 1: Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland; 2: Co-Creating Futures / Max Delbrück Center |
Workshop 3 Ort: Bischkek A (EG) Gut gemeint, gut gemacht? Machtverhältnisse und Teilhabe in partizipativen Forschungsprojekten gemeinsam in den Blick nehmen Universität Leipzig |
Workshop 4 Ort: Bischkek B (EG) |
Workshop 5 Ort: Chisinau A (OG) Gemeinsam das Bauen und Wohnen von morgen gestalten: Spannungsfelder transdisziplinärer Kooperation mit Bewohnenden, Eigentümer*innen und Institutionen Technische Universität Berlin, Zentrum Technik und Gesellschaft, Deutschland |
Workshop 6 Ort: Chisinau B (OG) Governance für wirkungsorientierte Forschung 1: Museum für Naturkunde Berlin – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung (MfN); 2: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE); 3: Georg-August-Universität Göttingen; 4: Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF); 5: Helmholtz-Zentrum Hereon; 6: Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL); 7: Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit – Helmholtz-Zentrum Potsdam (RIFS) |
| Workshop 7 Ort: Vilnius A (OG) Wer gehört zum Kern? Rollen, Macht und Augenhöhe in transdisziplinärer Zusammenarbeit im ländlichen Raum 1: Fachhochschule Potsdam, Deutschland; 2: Verein Gemeinschafts- und BildungsRaum Elbgarten Wittenberge e.V; 3: Netzwerk Klima und Nachhaltigkeit Prignitz |
Workshop 8 Ort: Vilnius B (OG) Phase 0 sichtbar machen: Ein Feldkonstitutions-Canvas für partizipative und transdisziplinäre Forschung Universität Kassel, Deutschland |
Workshop 9 Ort: Tallinn (OG) |
Workshop 10 Ort: Riga (OG) FutureWALK: Eine Geschichte von Morgen 1: Karlsruher Institut für Technologiie (KIT), Deutschland; 2: Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel (KAT) |
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| 16:30 - 17:00 |
Kaffeepause Ort: Almaty (EG) Ebenfalls in den Räumen Foyer Kiew (OG) und Minsk (OG) |
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| 17:00 - 18:30 |
Vorträge: Kreative und digitale Formate als neue Wege der Wissensproduktion und gesellschaftlicher Transformation Ort: Asgabat A (EG) Wie eröffnen experimentelle, künstlerisch-kreative oder digitale Formate und Tools neue Kommunikationsformen und Wege der Wissensproduktion und welche Beiträge leisten sie für die gesellschaftliche Transformation? UNESCO-Zukünftelabore als Experimentierräume TH Ingolstadt, Deutschland Zukünfte verhandeln: Design Futuring zwischen Bürgerbeteiligung und Policy-Dialog Hochschule München, Deutschland Sprachliche Kreativität als epistemisches Potenzial: Wie gesellschaftliche Sprachexpertise für linguistische Forschung nutzbar gemacht werden kann Universität Bielefeld, Deutschland Museumsräume ko-kreativ erschließen: Raumwahrnehmung und inklusive Wissensproduktion bei der Entwicklung der CompanionApp 1: Deutsches Schifffahrtsmuseum - Leibniz-Institut für Maritime Geschichte, Deutschland; 2: Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften |
Vorträge: Gestaltung experimenteller Räume – Methoden, Herausforderungen und epistemische Innovationen Ort: Asgabat B (EG) Wie werden experimentelle Räume in der Praxis gestaltet und welche methodischen und epistemischen Herausforderungen ergeben sich dabei? Doing Transdisciplinarity – was macht Transdisziplinarität? Eine empirische Betrachtung aus dem Klimalabor 1: Technische Universität Braunschweig, Deutschland; 2: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg „Scheitern“ in der transdisziplinären Forschung. Ein Dialog 1: KIT, Deutschland; 2: ZALF; 3: FH Potsdam Zeit, Vertrauen, Care: Eine Ethnographie unsichtbarer Ressourcen im Real-Labor Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Deutschland Hürden der Konstitutionsphase in Reallaboren 1: Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V., Deutschland; 2: Georg-August-Universität Göttingen, Deutschland |
Vorträge: Barrierearme und inklusive Infrastrukturen – Teilhabe für alle Ort: Bischkek A (EG) Welche barriere- und diskriminierungsarmen Infrastrukturen benötigen lokale Gemeinschaften urbaner und ländlicher Räume – und wie können partizipative und transdisziplinäre Forschungsansätze dazu beitragen, diese sozialen Räume gemeinsam zu gestalten? Einfluss von Citizen Science auf das Interesse, Kompetenzen, Selbstwirksamkeit sowie die Motivation von Schüler*innen hinsichtlich Wissenschaft und Naturschutz Hochschule Anhalt, Deutschland KOMMIT-Kids: Partizipative Forschung zur mentalen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen 1: Freie Universität Berlin, Deutschland; 2: Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit, Standort Berlin-Potsdam, Deutschland Zusammen füllen wir die Karte! Schülerforscher:innen entdecken und erheben das heutige Brandenburgische Universität Potsdam, Deutschland |
Vorträge: Konflikte, Skalierbarkeit & Daseinsvorsorge – von lokalen Lösungen zur kommunalen Transformation Ort: Chisinau A (OG) Wie verhandeln Forschungsprojekte Flächen- und Ressourcenkonflikte zwischen ökologischen Visionen und ökonomischen Herausforderungen? Wie tragen Forschungsprojekte zur Sicherung der Daseinsvorsorge bei? Welche Rolle spielen kommunale Verwaltungen? Welche Grenzen und Potenziale haben lokale Lösungen im Hinblick auf Skalierbarkeit und Transfer? Theorie trifft Praxis trifft Realität. Transdisziplinäre Ansätze in der Digitalisierungsforschung 1: Weizenbaum-Institut, Deutschland; 2: Center for Advanced Internet Studies Vergleich der politischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen von Bürgerwissenschaftsprojekten 1: Helmholtz Center for Environmental Research, Deutschland; 2: German Centre for Integrative Biodiversity Research - iDiv; 3: Martin-Luther-University Halle-Wittenberg; 4: Deutscher Angelfischerverband e.V. (DAFV); 5: Friedrich-Schiller-University Jena Transdisziplinäres Lernen für nachhaltige Agrar- und Ernährungssysteme: Beteiligung in der Lehre gestalten Universität Kassel, Österreich Forschen im und mit dem Revier Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Deutschland |
Vorträge: Erfahrbar machen – Wie Forschungsräume komplexe gesellschaftliche Probleme erlebbar machen Ort: Tallinn (OG) Wie können Forschungsräume komplexe gesellschaftliche Probleme erfahrbar machen? Partizipative Entwicklung eines Berufsorientierungstools für Menschen mit Lernbehinderung 1: Franz Sales Haus, Deutschland; 2: Fachhochschule Münster, Deutschland |
Vorträge: Strukturen und Grenzen – Wie institutionelle Rahmenbedingungen Handlungsmöglichkeiten beeinflussen Ort: Riga (OG) Wie beeinflussen die institutionellen, konzeptionellen und räumlichen Strukturen die Selbstwirksamkeit und Handlungsmöglichkeiten der Beteiligten? Mobilitätsbezogene Initiativen im Spannungsfeld institutioneller Strukturen 1: Technische Universität Hamburg, Deutschland; 2: Baden-Württemberg-Institut für Nachhaltige Mobilität Empowerment in Leitlinien zur Patient*innenbeteiligung: Strukturierung partizipativer Forschungsräume Institut für Public Health und Pflegeforschung, Abteilung für Versorgungsforschung, Deutschland Patient:innen- und Bürger:innenbeteiligung in der deutschen Versorgungsforschung: eine explorative Bestandaufnahme der Akteur:innen und deren Erfahrungen Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg, Deutschland Zwischen Harmonisierung und Paralyse: Normative Konflikte und strukturelle Grenzen in transdisziplinärer Forschungspraxis 1: Universität Leipzig; 2: Technische Universität Berlin; 3: BTU Cottbus-Senftenberg |
| 18:30 - 18:45 |
Pause |
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| 18:45 - 20:30 |
„Wissen der Vielen“-Preisverleihung und Empfang Ort: Almaty (EG) |
„Wissen der Vielen“-Preisverleihung und Empfang Ort: Moskau (OG) Exzellente partizipative Forschung verdient Anerkennung und Sichtbarkeit! Der Wissen der Vielen – Forschungspreis für Citizen Science zeichnet Wissenschaftler:innen für herausragende Leistungen in der Anwendung von Citizen Science aus. Prämiert werden wissenschaftliche Publikationen, deren Methodik den Mehrwert partizipativer Ansätze für die Forschung auf besondere Weise verdeutlicht. Einzelne Autor:innen werden stellvertretend für das gemeinschaftliche Werk geehrt. An diesem Abend möchte mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen die Preisträger:innen 2026 feiern! Wir laden deshalb zur Preisverleihung mit einem kurzweiligen Bühnenprogramm ein und lassen den Abend beim Empfang ausklingen. Die Bewertung der Einreichungen übernimmt eine interdisziplinär aufgestellte Jury aus Professor*innen. Berücksichtigt werden insbesondere die fachliche Qualität der Werke und der Mehrwert von Citizen Science für die Forschung. Zusätzlich bewertet die Jury die gesellschaftliche Dimension der Forschung und die Qualität des zugrundeliegenden Prozesses des Einbeziehens von Bürger:innen in den Forschungszyklus. Der Preis ist mit einem Gesamtvolumen von 35.000 Euro dotiert. Die Citizen-Science-Plattform mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen lobt den Preis aus. Projektbeteiligte Das Projekt wird von Wissenschaft im Dialog und dem Museum für Naturkunde Berlin umgesetzt und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert. |
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