Veranstaltungsprogramm

Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Mit18Nov.
Foyer Baku (Eingang West)
Almaty (EG)
Asgabat (EG)
Asgabat A (EG)
Asgabat B (EG)
Bischkek A (EG)
Bischkek B (EG)
Jerewan (EG)
Moskau (OG)
Chisinau A (OG)
Chisinau B (OG)
Chisinau C (OG)
Vilnius A (OG)
Vilnius B (OG)
Tallinn (OG)
Riga (OG)
Kein Ort / Ort noch unbekannt
9:00
10:00
11:00
12:00
13:00
14:00
15:00
16:00
17:00
18:00
19:00
20:00
21:00
Anmeldung GTPF
9:00 - 9:30
Foyer Baku (Eingang West)
Ort: Foyer Baku (Eingang West)
Anmeldung zur Konferenz
12:00 - 15:00
Foyer Baku (Eingang West)
Ort: Foyer Baku (Eingang West)
Mittagessen der GTPF
12:00 - 13:00
Almaty (EG)
Ort: Almaty (EG)
Kaffeepause
16:30 - 17:00
Almaty (EG)
Ort: Almaty (EG)

Ebenfalls in den Räumen Foyer Kiew (OG) und Minsk (OG)

„Wissen der Vielen“-Preisverleihung und Empfang
18:45 - 20:30
Almaty (EG)
Ort: Almaty (EG)
Mitgliederversammlung GTPF
9:30 - 14:00
Asgabat (EG)
Ort: Asgabat (EG)

Im Rahmen der PartWiss 26-Konferenz treffen sich erneut die Mitglieder der Gesellschaft für transdisziplinäre und partizipative Forschung e.V. (GTPF) zur diesjährigen ordentlichen Mitgliederversammlung.

Teilnehmen dürfen nur Mitglieder der GTPF. Eine Mitgliedschaft können Sie auf der Website der GTPF beantragen. Die Einladung mit den genauen Zeiten und der Agenda sowie Informationen zur separaten Anmeldung wird rechtzeitig an die Mitglieder der GTPF versendet. Im Rahmen der Mitgliederversammlung findet ebenfalls ein Mittagessen statt.

Workshop 1
15:00 - 16:30
Asgabat A (EG)
Ort: Asgabat A (EG)

Forschungsdatenmanagement in der transdisziplinären Forschung – Bestandsaufnahme und Best Practice

Lukas Drees1,2, Florian Schneider1,2, Soscha Gelbe1, Chantal Krumm1

1: ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung, Deutschland; 2: Senckenberg – Leibniz-Institution für Biodiversitäts- und Erdsystemforschung

Vorträge: Kreative und digitale Formate als neue Wege der Wissensproduktion und gesellschaftlicher Transformation
17:00 - 18:30
Asgabat A (EG)
Ort: Asgabat A (EG)

Wie eröffnen experimentelle, künstlerisch-kreative oder digitale Formate und Tools neue Kommunikationsformen und Wege der Wissensproduktion und welche Beiträge leisten sie für die gesellschaftliche Transformation?

UNESCO-Zukünftelabore als Experimentierräume

Gerhard Schönhofer

TH Ingolstadt, Deutschland



Zukünfte verhandeln: Design Futuring zwischen Bürgerbeteiligung und Policy-Dialog

Eileen Mandir, Melanie Settele, Nicolas Prinz

Hochschule München, Deutschland



Sprachliche Kreativität als epistemisches Potenzial: Wie gesellschaftliche Sprachexpertise für linguistische Forschung nutzbar gemacht werden kann

Tim Rittig, Sybilla Nikolow

Universität Bielefeld, Deutschland



Museumsräume ko-kreativ erschließen: Raumwahrnehmung und inklusive Wissensproduktion bei der Entwicklung der CompanionApp

Isabella Hodgson1, Kathrin Förster2

1: Deutsches Schifffahrtsmuseum - Leibniz-Institut für Maritime Geschichte, Deutschland; 2: Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

Workshop 2
15:00 - 16:30
Asgabat B (EG)
Ort: Asgabat B (EG)

Futures of Participation: Räume und Ressourcen für Bürger:innenforschung gestalten

Kristin Werner1, Antje Nestler2, Tabea Rauscher2

1: Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland; 2: Co-Creating Futures / Max Delbrück Center

Vorträge: Gestaltung experimenteller Räume – Methoden, Herausforderungen und epistemische Innovationen
17:00 - 18:30
Asgabat B (EG)
Ort: Asgabat B (EG)

Wie werden experimentelle Räume in der Praxis gestaltet und welche methodischen und epistemischen Herausforderungen ergeben sich dabei?

Doing Transdisciplinarity – was macht Transdisziplinarität? Eine empirische Betrachtung aus dem Klimalabor

Uta Leconte1, Nikolaus Buschmann2, Martin Butler2, Tatjana Schneider1

1: Technische Universität Braunschweig, Deutschland; 2: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg



„Scheitern“ in der transdisziplinären Forschung. Ein Dialog

Stefan Raich3, Pia Laborgne1, Sebastian Rogga2, Claudia Schreider1

1: KIT, Deutschland; 2: ZALF; 3: FH Potsdam



Zeit, Vertrauen, Care: Eine Ethnographie unsichtbarer Ressourcen im Real-Labor

Sophie Krone, Nikolaus Buschmann, Martin Butler

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Deutschland



Hürden der Konstitutionsphase in Reallaboren

Emilia Nagy1,2, Maria Busse1, Jana Zscheischler2

1: Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V., Deutschland; 2: Georg-August-Universität Göttingen, Deutschland

Workshop 3
15:00 - 16:30
Bischkek A (EG)
Ort: Bischkek A (EG)

Gut gemeint, gut gemacht? Machtverhältnisse und Teilhabe in partizipativen Forschungsprojekten gemeinsam in den Blick nehmen

Miriam Welz

Universität Leipzig

Vorträge: Barrierearme und inklusive Infrastrukturen – Teilhabe für alle
17:00 - 18:30
Bischkek A (EG)
Ort: Bischkek A (EG)

Welche barriere- und diskriminierungsarmen Infrastrukturen benötigen lokale Gemeinschaften urbaner und ländlicher Räume – und wie können partizipative und transdisziplinäre Forschungsansätze dazu beitragen, diese sozialen Räume gemeinsam zu gestalten?

Einfluss von Citizen Science auf das Interesse, Kompetenzen, Selbstwirksamkeit sowie die Motivation von Schüler*innen hinsichtlich Wissenschaft und Naturschutz

Marie-Luise Hüttner, Markus Meyer

Hochschule Anhalt, Deutschland



KOMMIT-Kids: Partizipative Forschung zur mentalen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Celia Bähr1,2, Linn Radtke1,2, Nima Heimbach1,2, Claudia Calvano1,2

1: Freie Universität Berlin, Deutschland; 2: Deutsches Zentrum für Psychische Gesundheit, Standort Berlin-Potsdam, Deutschland



Zusammen füllen wir die Karte! Schülerforscher:innen entdecken und erheben das heutige Brandenburgische

Verena Maar, Martin Pfeiffer, Malte Zimmermann

Universität Potsdam, Deutschland

Workshop 4
15:00 - 16:30
Bischkek B (EG)
Ort: Bischkek B (EG)
Amt für Lassen und Loslassen (ALL)
12:00 - 18:45
Jerewan (EG)
Ort: Jerewan (EG)

Eine Dauerinstallation, von Oliver Parodi, Eva Wendeberg, Annika Fricke, Pia Laborgne, Susanne Gerstberger, Wanda Wieczorek & Anna König vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

„Wir werden Verluste erlitten haben.“ (A. Reckwitz)„Unsere Reise in eine nachhaltige Zukunft erfolgt mit leichtem Gepäck.“ (O. Parodi)\nSo lauten die beiden Ausgangspunkte für das Amt für Lassen und Loslassen (ALL). Ob es um persönliche oder kollektive Einstellungen, Muster, Strukturen, Gewohnheiten, Weltbilder, Dinge, Privilegien, Rechte, Techniken oder Praktiken geht: Alles steht auf dem Prüfstand und vieles davon wird – wollen wir in Zukunft wirklich nachhaltig leben – vergehen… dürfen.\nDas Thema Lassen und Loslassen wird uns mit all seinen unangenehmen Begleiterscheinungen (Verlust, Trauer, Ängste) aber auch Hoffnungen (Freiheitsgewinn, Zufriedenheit, Zukunftsfähigkeit) künftig zunehmend begleiten. Der Umgang mit Lassen und Loslassen ist unserer modernen Kultur und Gesellschaft, die auf Fortschritt, Konsum, Wachstum und ein lineares ‚Mehr‘ ausgerichtet ist, weitgehend fremd, vielfach tabuisiert oder zumindest kaum geübt.\nVor diesem Hintergrund tritt das Amt für Lassen und Loslassen an, dieses Zukunftsthema in das öffentliche Bewusstsein zu rücken, transdisziplinär zu erforschen und das Loslassen in einer künstlerisch partizipativen Intervention zur staatlichen Aufgabe zu erheben. Das ‚Amt‘ ist als Einrichtung des Buntesministeriums für Nachhaltige Entwicklung, Spiritualität und Resonanz erfrischend anders und übt das Loslassen von individuellen und kollektiven Themen mit den Besucher:innen in einem geleiteten Tiefen-Prozess liebevoll ein.\nDas Amt kombiniert Selbsterkenntnis, Persönlichkeitsentwicklung und partizipative Forschung. Es besteht aus einer Installation, die während der drei Konferenztage für Teilnehmende zugänglich und von ‚Beamt:innen‘ besetzt sein wird. Natürlich werden amtsgemäß auch Wartenummernautomat, Formulare, Aktenvernichter und ähnliche Elemente zum Einsatz kommen.

Das Amt für Lassen und Loslassen (ALL)

Oliver Parodi, Eva Wendeberg, Annika Fricke, Pia Laborgne, Susanne Gerstberger, Wanda Wieczorek, Anna König

Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Deutschland

Konferenzeröffnung
13:15 - 14:45
Moskau (OG)
Ort: Moskau (OG)
„Wissen der Vielen“-Preisverleihung und Empfang
18:45 - 20:30
Moskau (OG)
Ort: Moskau (OG)

Exzellente partizipative Forschung verdient Anerkennung und Sichtbarkeit! Der Wissen der Vielen – Forschungspreis für Citizen Science zeichnet Wissenschaftler:innen für herausragende Leistungen in der Anwendung von Citizen Science aus. Prämiert werden wissenschaftliche Publikationen, deren Methodik den Mehrwert partizipativer Ansätze für die Forschung auf besondere Weise verdeutlicht. Einzelne Autor:innen werden stellvertretend für das gemeinschaftliche Werk geehrt.

An diesem Abend möchte mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen die Preisträger:innen 2026 feiern!

Wir laden deshalb zur Preisverleihung mit einem kurzweiligen Bühnenprogramm ein und lassen den Abend beim Empfang ausklingen.

Die Bewertung der Einreichungen übernimmt eine interdisziplinär aufgestellte Jury aus Professor*innen. Berücksichtigt werden insbesondere die fachliche Qualität der Werke und der Mehrwert von Citizen Science für die Forschung. Zusätzlich bewertet die Jury die gesellschaftliche Dimension der Forschung und die Qualität des zugrundeliegenden Prozesses des Einbeziehens von Bürger:innen in den Forschungszyklus. Der Preis ist mit einem Gesamtvolumen von 35.000 Euro dotiert. Die Citizen-Science-Plattform mit:forschen! Gemeinsam Wissen schaffen lobt den Preis aus.

Projektbeteiligte

Das Projekt wird von Wissenschaft im Dialog und dem Museum für Naturkunde Berlin umgesetzt und vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.

Workshop 5
15:00 - 16:30
Chisinau A (OG)
Ort: Chisinau A (OG)

Gemeinsam das Bauen und Wohnen von morgen gestalten: Spannungsfelder transdisziplinärer Kooperation mit Bewohnenden, Eigentümer*innen und Institutionen

Martina Schäfer, Fabian Deter, Anna Baatz

Technische Universität Berlin, Zentrum Technik und Gesellschaft, Deutschland

Vorträge: Konflikte, Skalierbarkeit & Daseinsvorsorge – von lokalen Lösungen zur kommunalen Transformation
17:00 - 18:30
Chisinau A (OG)
Ort: Chisinau A (OG)

Wie verhandeln Forschungsprojekte Flächen- und Ressourcenkonflikte zwischen ökologischen Visionen und ökonomischen Herausforderungen? Wie tragen Forschungsprojekte zur Sicherung der Daseinsvorsorge bei? Welche Rolle spielen kommunale Verwaltungen? Welche Grenzen und Potenziale haben lokale Lösungen im Hinblick auf Skalierbarkeit und Transfer?

Theorie trifft Praxis trifft Realität. Transdisziplinäre Ansätze in der Digitalisierungsforschung

André Ullrich1, Josephine Schmitt2, Marit Spies2, Claudia Oellers1

1: Weizenbaum-Institut, Deutschland; 2: Center for Advanced Internet Studies



Vergleich der politischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, ökologischen und sozialen Auswirkungen von Bürgerwissenschaftsprojekten

Louisa-Marie von Plüskow1,2, Stella Danker1,2,3, Roland Bischof2,4, Martin Friedrichs-Manthey2,5, Gemma Burgazzi1,2, Aletta Bonn1,5,2

1: Helmholtz Center for Environmental Research, Deutschland; 2: German Centre for Integrative Biodiversity Research - iDiv; 3: Martin-Luther-University Halle-Wittenberg; 4: Deutscher Angelfischerverband e.V. (DAFV); 5: Friedrich-Schiller-University Jena



Transdisziplinäres Lernen für nachhaltige Agrar- und Ernährungssysteme: Beteiligung in der Lehre gestalten

Carolin Holtkamp, Andrea Gutsohn, Bettina König

Universität Kassel, Österreich



Forschen im und mit dem Revier

Stephanie Jahn, Susanne Hübner, Cornelia Deimer, Jonathan Everts

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Deutschland

Workshop 6
15:00 - 16:30
Chisinau B (OG)
Ort: Chisinau B (OG)

Governance für wirkungsorientierte Forschung

Zinaida Vasilyeva1, Ilka Roose2, Emilia Nagy3,4, Elka Keup-Thiel5, Maximilian Räthel6, Philip Bernert7

1: Museum für Naturkunde Berlin – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung (MfN); 2: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE); 3: Georg-August-Universität Göttingen; 4: Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF); 5: Helmholtz-Zentrum Hereon; 6: Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL); 7: Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit – Helmholtz-Zentrum Potsdam (RIFS)

Ruheraum
12:00 - 20:30
Chisinau C (OG)
Ort: Chisinau C (OG)

Während der Konferenzzeiten offen zugänglicher laptop- und telefonfreier Ruheraum für die Konferenzteilnehmenden

Workshop 7
15:00 - 16:30
Vilnius A (OG)
Ort: Vilnius A (OG)

Wer gehört zum Kern? Rollen, Macht und Augenhöhe in transdisziplinärer Zusammenarbeit im ländlichen Raum

Andrea Prytula1, Gesa Geiger2, Laura van Altena1, Chady Seubert3

1: Fachhochschule Potsdam, Deutschland; 2: Verein Gemeinschafts- und BildungsRaum Elbgarten Wittenberge e.V; 3: Netzwerk Klima und Nachhaltigkeit Prignitz

Workshop 8
15:00 - 16:30
Vilnius B (OG)
Ort: Vilnius B (OG)

Phase 0 sichtbar machen: Ein Feldkonstitutions-Canvas für partizipative und transdisziplinäre Forschung

Christoph Schösser, Philip Bernert

Universität Kassel, Deutschland

Workshop 9
15:00 - 16:30
Tallinn (OG)
Ort: Tallinn (OG)
Vorträge: Erfahrbar machen – Wie Forschungsräume komplexe gesellschaftliche Probleme erlebbar machen
17:00 - 18:30
Tallinn (OG)
Ort: Tallinn (OG)

Wie können Forschungsräume komplexe gesellschaftliche Probleme erfahrbar machen?

Partizipative Entwicklung eines Berufsorientierungstools für Menschen mit Lernbehinderung

Joline Düring1, Jill Backs1, Diana Cürlis2, Mara Vöcking2

1: Franz Sales Haus, Deutschland; 2: Fachhochschule Münster, Deutschland

Workshop 10
15:00 - 16:30
Riga (OG)
Ort: Riga (OG)

FutureWALK: Eine Geschichte von Morgen

Susanne Gerstberger1,2, Franziska Bürker1,2

1: Karlsruher Institut für Technologiie (KIT), Deutschland; 2: Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel (KAT)

Vorträge: Strukturen und Grenzen – Wie institutionelle Rahmenbedingungen Handlungsmöglichkeiten beeinflussen
17:00 - 18:30
Riga (OG)
Ort: Riga (OG)

Wie beeinflussen die institutionellen, konzeptionellen und räumlichen Strukturen die Selbstwirksamkeit und Handlungsmöglichkeiten der Beteiligten?

Mobilitätsbezogene Initiativen im Spannungsfeld institutioneller Strukturen

Annika Wismer1, Uwe Böhme2, Christoph Meyer1

1: Technische Universität Hamburg, Deutschland; 2: Baden-Württemberg-Institut für Nachhaltige Mobilität



Empowerment in Leitlinien zur Patient*innenbeteiligung: Strukturierung partizipativer Forschungsräume

Imke Schilling, Ansgar Gerhardus

Institut für Public Health und Pflegeforschung, Abteilung für Versorgungsforschung, Deutschland



Patient:innen- und Bürger:innenbeteiligung in der deutschen Versorgungsforschung: eine explorative Bestandaufnahme der Akteur:innen und deren Erfahrungen

Lena Oster, Inga Bosch, Tharanya Seeralan, Anna Levke Brütt

Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg, Deutschland



Zwischen Harmonisierung und Paralyse: Normative Konflikte und strukturelle Grenzen in transdisziplinärer Forschungspraxis

Miriam Welz1, Juliane Rettschlag2,3

1: Universität Leipzig; 2: Technische Universität Berlin; 3: BTU Cottbus-Senftenberg

Pause
14:45 - 15:00
Pause
18:30 - 18:45