Veranstaltungsprogramm

Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Tagung.
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Sitzungsübersicht
Session
Poster Session 3
Zeit:
Dienstag, 15.05.2018:
11:00 - 12:00

Ort: Foyer
Foyer im Gebäude H am Campus Bildungscampus in Heilbronn.

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Präsentationen

Wieviele Story Points bekommt Diversity? Schätzen als Einfallstor zur Diversity Reflexion

Helena Barke

Freie Universität Berlin, HTW Berlin, Deutschland

This paper presents the tool of estimation in the scrum framework
as a potential step to reflect in the team on differences of diversity
dimensions. The research is based on constructing grounded theory
of Charmaz.

Diese Paper zeigt, dass Schätzen als Tool im Scrum Rahmenwerk als wertvoller Schritt genutzt werden kann, um Reflexion über Diversity Dimensionen anzuregen und eine von einander lernende und inkludierende Perspektive im Team zu erreichen. Die Forschung beruht auf der Constructing Grounded Theory nach Charmaz.


Gendering Marteloskope - Digitalisierung von Gender-Wissen im MINT-Bereich

Marion Mangelsdorf

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Deutschland

Mit Gendering Marteloskope stellen wir einen Entwicklungsprozess dar: Entstanden ist videografisches Material in Marteloskopen, die im Wald Bäume, Tablets und Menschen in Dialog zueinander setzen. Die Videografie und die Erfahrungen vor Ort werden mit Ansätzen aus Gender in Science and Technlogy Studies reflektiert sowie mit digital unterstützter kollaborativer Didaktik über interaktive Webdokumentationen zu Open Science Modulen zusammengeführt.


Lehrmaterial gendersensibel gestalten: Ein Beispiel aus dem Fachgebiet Mensch-Computer-Kommunikation an der Hochschule Emden/Leer

Lisbeth Suhrcke, Jörg Thomaschewski

Hochschule Emden/Leer, Deutschland

Lehrmaterial ist ein wichtiges Werkzeug für die Vermittlung von Fachinhalten an einer Hochschule. Soll neben der Fach- auch eine Genderkompetenz bei den Studierenden geschult werden, muss das Lehrmaterial gendersensibel gestaltet sein. Dazu braucht es die Bereitschaft der Lehrenden, ihre eigenen Geschlechterbilder zu reflektieren. Der Beitrag beschreibt den Reflexions- und Modifikationsprozess am Beispiel eines Online-Moduls aus dem Fachgebiet der Mensch-Computer-Kommunikation.


Queering (meta)data ontologies

Blake W Hawkins1, Ryan Burns2

1University of British Columbia, Canada; 2University of Calgary, Canada

Since the mid 1990s there has been an ongoing debate concerning the critical study of various types of data. This is due to the politics and questioning if there is such a thing as truly raw data. Queer scholars have recently begun a queer theorist critique of these various types of data and how they may be problematic to the LGBTQI2S community. This paper describes an ongoing project concerning the queering of (meta)data ontologies. We briefly describe the history of critical data studies, the questions asked by queer theorists, and we briefly describe the theoretical and qualitative project we are undertaking to trouble current (meta)data ontologies with a queer lens.


‚Digital Me': ein Best-Practice-Beispiel für ein gendersensitives IT-Angebot zur Förderung des Interesses von Mädchen an IT-Berufen

Inga Zeisberg, Valerie Dahl, Natalie Junghof, Cornelia Denz

Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Deutschland

Die online-Plattform “Digital Me” wird derzeit von uns entwickelt, um junge Frauen mit einem gamingbasierten Ansatz für IT-Berufe zu begeistern und ihnen einen unverstellten Blick auf die Möglichkeiten dieser Berufssparte zu eröffnen. Dabei wird ein vollständig gendersensitiver Ansatz gewählt. Die Zielgruppe junger Frauen im Alter von 14 bis 17 Jahren bewertete dafür in der ersten Phase bereits vorhandene Berufeplattformen. Sie wurden außerdem nach ihren Vorstellungen und Ansprüchen zur Plattform befragt. Weitere Gruppen von Expert*innen aus dem medienpädagogischen Bereich und IT-Feldern wurden hinzugezogen. Das Poster zeigt die Ergebnisse der Befragungen der Zielgruppe sowie weiterer Expert*innen und deren Umsetzung für die “digital me” Plattform. Erläutert werden die verwendeten gendersensitiven Ansätze und daraus resultierende Plattformmodule wie Spiele, Interviews und Informationen über IT-Berufe und IT-Studiengänge.


E-Learning-Anwendungen gendersensibel gestalten: Genderkompetenz vermitteln

Ulrike Erb, Sabine Hastedt

Hochschule Bremerhaven, Deutschland

Was muss bei der Entwicklung von digitalen Lern­anwendungen beachtet werden, um stereotype Vergeschlechtlichungen aufzulösen? Die Ergebnisse eines interdisziplinären Projektes an einer Fach­hochschule liefern erste Antworten auf diese Frage­stellung. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer E-Learning-Anwendung zum Thema „Gender­sensible Lehrgestaltung“ für die Zielgruppe „Lehrende an Hochschulen“. Ziel ist, ihnen Genderkompetenz für den Lehralltag zu vermitteln. Erste Ergebnisse zu genderreflektiertem Design der entstandenen interaktiven Lernsequenzen werden vorgestellt.


Humanists in IT - the motives of changing the industry by women in Poland

Monika Patrycja Malesza

SWPS University of Social Sciences and Humanities Warsaw, Poland

The IT is one of the most dynamically developing branches, although from the beginning it has been dominated by men. However, for several years there has been an increase in interest in IT by the opposite sex (the report "Women in IT", Hays 2016). Young women in the labor market are usually better educated and have better developed competences than their colleagues (Haponiuk 2014), but many of them linking start of their professional career with family life. Young women who have decided to change their industry to IT are usually strongly motivated internally to reach the goal (Archer 2013). The aim of the poster will be to answer the following questions: (1) What is the socio-demographic profile of young women in the labor market? (2) What motives young women to change their profession? The presentation will be based on the results of the analysis of the existing data.



 
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Veranstaltung: GenderIT / GEWINN 2018
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