Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Tagesübersicht |
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Postersession Donnerstag Alle Poster sind während der gesamten Konferenz ausgestellt.
Die Postersession heute umfasst die Sessions/Themen 6, 7, 8, 10, 11, 12, 14, 16, 17 und 18.
Die Autorinnen und Autoren sollten während der Postersession an ihrem Poster sein!
Die zugehörigen Poster sind hier aufgeführt. | |
| Präsentation 26 | |
ID: 306
/ Poster Do: 26
Dänisches 3D Strukturmodell: Zusammenarbeiten, Visualisierung und Daten Management Ramboll, Dänemark Seit Anfang der 90’er Jahren hat man in Dänemark das Grundwasser und damit auch die obersten 200 Meter der Geologie kartiert Hierbei wurden große Mengen von Daten generiert. Daten wie Bohrungen, Geophysik, aber auch Grundwassermodelle. Es gibt an einigen Stellen eine Vielzahl von geologischen und hydrogeologischen Modellen für das gleiche Gebiet. Jeder dieser Modelle hat einen anderen Fokus und damit ist da ein Risiko, dass die geologischen Modelle sehr unterschiedlich sind. Im Jahr 2018 beschloss, dass dänische Umweltamt ein Modell für Dänemark zu entwickeln. Verschiedene Consulter (hierunter auch Ramboll) und das Umweltamt hatten die Aufgabe innerhalb von 8 Monaten die besten Modelle in einem hydrostratigraphischen Modell – FOHM – zu sammeln. FOHM steht für „Fælles Offentlig Hydrostrategrafisk Model“ – „Gemeinschaftliches Öffentliches Hydrogeologisches Modell“. Bei diesem Prozess wurden die verschiedenen Modelle nach Alter, die geologische Beschreibung usw priorisiert. Probleme entstanden, wo zwei oder mehr Modelle eine Gegend beschrieb. Ziel dieses Modells war eine einheitliche Beschreibung zu haben und mit 45 Schichten war das möglich – heute besteht das Modell 72 Schichten. Die Netzgröße wurde auf 100 x 100 Metern gewählt. Da nicht alle Modelle, die ins FOHM eingebaut wurde, von guter Qualität waren, ist das FOHM aufgebaut, so dass Gebiete herausgenommen werden können, geändert werden können und später wieder zurück ins FOHM geführt werden kann.Die durchgeführten Änderungen werden vom Umweltamt geprüft und genehmigt, bevor die Geologie zurück ins FOHM eingearbeitet wird.. Damit schaffte das Umweltamt ein Model, das lebendig ist und von allen Akteuren gebraucht wird – als Ausgangspunkt für Modelle oder für Randbedingungen in Grundwassermodellen. | |

