Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Postersession Donnerstag Alle Poster sind während der gesamten Konferenz ausgestellt.
Die Postersession heute umfasst die Sessions/Themen 6, 7, 8, 10, 11, 12, 14, 16, 17 und 18.
Die Autorinnen und Autoren sollten während der Postersession an ihrem Poster sein!
Die zugehörigen Poster sind hier aufgeführt. | |
| Präsentation 40 | |
ID: 200
/ Poster Do: 40
ENOLA – Monitoringplattform für integriertes und kooperatives Grundwassermanagement HYB Hydro-Berlin GmbH, Deutschland Das Grundwassermonitoring basiert in Deutschland bislang weitgehend auf konventionellen Mess- und Berichtsverfahren, die auf regional verteilten Messstellen und periodischen Datenerhebungen beruhen. Diese etablierten Strukturen liefern grundlegende Informationen zu Wasserständen und hydrochemischen Parametern, schöpfen jedoch das Potenzial moderner digitaler Technologien bisher nur begrenzt aus. Die Digitalisierung eröffnet umfangreiche Möglichkeiten, die Qualität und den Nutzen des Monitorings deutlich zu steigern. Digitale Plattformen können unter anderem:
ENOLA ist eine Monitoringplattform für integriertes und kooperatives Grundwassermanagement von der Datenaufnahme bis zur Entscheidungsfindung. Essentielle Aufgaben für Hydrogeolog*innen und Akteur*innen aus der Wasserwirtschaft lassen sich darin intuitiv, schnell und vernetzt erledigen: Erfassen – Verwalten – Analysieren – Auswerten – Diskutieren – Entscheiden Die Akteure und Beteiligten können sowohl individuell als auch kooperativ im Team mit Echtzeitdaten arbeiten – vom kleinen Bauprojekt bis zum Landesmessnetz. Dabei greifen sie auf dieselben Daten zu („Single Source of Truth“). Die Daten sind unabhängig von Ort, Gerät sowie Betriebssystem nutzbar und liegen sicher auf DSGVO-konformen Servern in Deutschland. Durch effektive IT-Sicherheit, wie ISO/IEC 27001 zertifiziertes Datenhosting und Zwei-Faktor-Authentifizierung, sind die Daten vor unerlaubten Zugriffen geschützt. In ENOLA sind Auswertungen (z.B. Bewertung hoher und niedriger Grundwasserstände) automatisiert, sodass Grundwasserdaten so inwertgesetzt werden können wie Wetterdaten. Dies erlaubt nicht nur die frühzeitige Erkennung hydrogeologischer Trends und eine schnellere Reaktionsfähigkeit bei kritischen Entwicklungen, sondern auch eine effizientere Planung von Maßnahmen zur Stabilisierung des Wasserhaushalts. Relevante Stakeholder können dabei nach Bedarf eingebunden werden und die Datenaufnahme sowie daraus abgeleitete Sachverhalte und Fakten transparent kommuniziert werden. Das stärkt das Vertrauen in hydrogeologische Projekte und steigert damit deren Akzeptanz. Die Vorteile von ENOLA zusammengefasst:
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