Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Symposium 3.4
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Schulfähigkeit im Wandel: Diskursive Verschiebungen und institutionelle Bearbeitungen im Übergang zur Grundschule Der Übergang in die Grundschule ist seit jeher eng mit der Frage nach „Schulfähigkeit“ bzw. „Schulbereitschaft“ verbunden und stellt eine zentrale Schnittstelle im Bildungssystem dar. Aktuell erfährt dieses Thema vor dem Hintergrund zunehmender sozialer Ungleichheiten, Migration und zunehmender Diversität von Schüler:innenschaften eine neue bildungspolitische und mediale Aufmerksamkeit (SWR 2025). In öffentlichen und politischen Diskursen wird dabei verstärkt auf vermeintlich fehlende Kompetenzen von Kindern beim Schuleintritt verwiesen, wodurch Schulfähigkeit erneut als individuelle Voraussetzung schulischen Lernens problematisiert wird (Stanat et al., 2022). Diese Problematisierungen tragen dazu bei, dass der Schuleintritt wieder verstärkt zum Gegenstand diagnostischer Verfahren, Fördermaßnahmen und bildungspolitischer Steuerungsinstrumente wird (Dubowy & Hasselhorn, 2024). Demgegenüber hat sich im erziehungswissenschaftlichen Diskurs seit längerem ein relationales Verständnis von Schulfähigkeit etabliert. Schulfähigkeit wird hier nicht mehr als stabile Eigenschaft des Kindes verstanden, sondern als Ergebnis eines Passungsverhältnisses zwischen individuellen Voraussetzungen und schulischen Anforderungen sowie institutionellen Bedingungen (Kammermeyer, 2001; Dubowy & Hasselhorn, 2024). In dieser Perspektive wird betont, dass nicht nur das Kind schulfähig sein muss, sondern auch die Schule „kindfähig“ (Niesel, 2017) sein sollte, indem sie Bedingungen schafft, die an die heterogenen Voraussetzungen der Kinder anschlussfähig sind. Schulbereitschaft entsteht damit im Zusammenspiel zwischen Kind, Familie und Schule und ist nicht allein dem Kind zuzuschreiben. Entsprechend haben sich diagnostische Verfahren im wissenschaftlichen Diskurs von einer selektionsorientierten Diagnostik zu einer stärker förderorientierten Diagnostik verschoben, deren Ziel es ist, individuelle Bedarfe zu identifizieren und geeignete Unterstützungsmaßnahmen mitunter bereits im Elementarbereich einzuleiten (Trägerkonsortium BiSS-Transfer, 2023). Gleichzeitig zeigen aktuelle Reformen und Maßnahmen eine ambivalente Entwicklung: Einerseits knüpfen sie an den Anspruch an, schulische Übergänge förderorientiert zu gestalten, andererseits tragen sie dazu bei, Unterschiede zwischen Kindern systematisch zu erfassen und pädagogisch zu bearbeiten. Dabei zeigen sich entsprechende Maßnahmen sowohl im Elementarbereich als auch in der Schuleingangsphase. Die drei Beiträge des Symposiums greifen diese Spannungen aus unterschiedlichen Perspektiven auf und beleuchten historische Entwicklungen von Einschulungsverfahren, aktuelle diagnostische Praktiken im Übergang sowie bildungspolitische Maßnahmen zur Sicherung schulischer Voraussetzungen. Dabei werden sowohl die historische Persistenz diagnostischer Logiken, die Perspektiven von Kindern auf Übergangsdiagnostik als auch die institutionelle Bearbeitung veränderter Einschulungsbedingungen im Anfangsunterricht in den Blick genommen. Das Symposium nimmt diese Spannungen zum Ausgangspunkt und fragt danach, wie Schulfähigkeit im Kontext aktueller diagnostischer Verfahren, Fördermaßnahmen und Übergangsinstrumente hergestellt, bearbeitet und gesteuert wird. Es analysiert historische Entwicklungen, aktuelle empirische Befunde sowie gegenwärtige bildungspolitische Programme und möchte zur Diskussion anregen, inwiefern sich gegenwärtige Maßnahmen als Ausdruck transformierter Einschulungslogiken verstehen, in denen sich Förderansprüche und Selektionslogiken in neuer Weise überlagern. Im Sinne des Tagungsthemas wird dabei insbesondere die Frage zentral, wie wissenschaftliche Konzepte von Schulbereitschaft und Schulfähigkeit in diagnostische Praktiken und pädagogische Maßnahmen übersetzt werden und welche Konsequenzen dies für Kinder, pädagogische Fachkräfte und schulische Institutionen hat. Damit leistet das Symposium einen Beitrag zur Analyse aktueller Transformationen von Kindheiten im Kontext von Einschulungslogiken und macht sichtbar, wie sich wissenschaftliche, politische und pädagogische Perspektiven auf Schulfähigkeit unter den Bedingungen gesellschaftlicher Veränderungen neu zueinander verhalten. Beiträge des Symposiums Die „Sichere Basis“ in Niedersachsen im Kontext transformierter Einschulungslogiken – Perspektiven von Lehrkräften auf eine neue Lernzeit im Anfangsunterricht Aktuelle bildungspolitische und wissenschaftliche Diskurse verweisen verstärkt auf unzureichende Vorläuferfähigkeiten von Kindern beim Schuleintritt sowie auf eine zunehmende Heterogenität schulischer Eingangsvoraussetzungen (Stanat et al., 2022). Parallel dazu hat sich das Verständnis von Schulfähigkeit gewandelt: Während traditionelle Konzepte Schulreife als individuelle Voraussetzung des Kindes betrachteten, wird Schulbereitschaft heute zunehmend als Ergebnis eines Passungsverhältnisses zwischen kindlichen Voraussetzungen und schulischen Bedingungen verstanden, an dessen Herstellung die Schule selbst beteiligt ist (Kammermeyer, 2001; Dubowy & Hasselhorn 2024). So lässt sich der Übergang in die Schule nicht als singuläres Ereignis, sondern als längerer Prozess verstehen, der auch die Gestaltung der Schuleingangsphase umfasst. Gleichzeitig haben sich diagnostische und förderbezogene Maßnahmen vom selektiven zum kompensatorischen Paradigma verschoben, indem sie verstärkt auf die Identifikation und Bearbeitung von Förderbedarfen zielen. Maßnahmen zur Förderung schulischer Voraussetzungen am Schulanfang, etwa Vorklassen oder Förderstufen, haben dabei eine lange Tradition (Faust-Siehl, 2013). Vor diesem Hintergrund lässt sich die Einführung der ministerial angeordneten Lernzeit „Sicheren Basis“ in Niedersachsen als Ausdruck transformierter Einschulungslogiken interpretieren, in denen die Herstellung schulischer Voraussetzungen stärker in die Verantwortung der Grundschule verlagert wird. Der Vortrag stellt hierbei eine Studie in den Mittelpunkt, die untersuchte, wie Lehrkräfte die verpflichtend eingeführte Lernzeit „Sichere Basis“ wahrnehmen, ausgestalten und pädagogisch deuten. Im Zentrum steht dabei die Frage, welche Funktionen diese Lernzeit aus Sicht der Lehrkräfte erfüllt und inwiefern sich darin veränderte Einschulungslogiken zeigen, insbesondere im Hinblick auf die institutionelle Herstellung von Schulfähigkeit. Die Daten stammen aus einer qualitativ ausgerichteten Interviewstudie im Rahmen einer Masterarbeit (von A. Steuwer). Es wurden hierzu leitfadengestützte Interviews mit Lehrkräften an niedersächsischen Startchancenschulen geführt. Die Auswertung erfolgte in Anlehnung an die Grounded Theory Methodologie mit dem Ziel, handlungsleitende Deutungsmuster und konkrete Umsetzungspraktiken zu rekonstruieren. Die Ergebnisse der Studie stoßen zur Diskussion an, inwiefern sich Einschulungslogiken verschieben und Schulfähigkeit zunehmend als pädagogische Herstellungsaufgabe der Grundschule erscheint. Im Vortrag soll aufgezeigt werden, inwiefern die „Sichere Basis“ als institutionalisierter Raum zur Bearbeitung veränderter Einschulungsbedingungen und wahrgenommener Kompetenzdefizite fungiert und hierbei weniger als klar konturiertes Förderkonzept umgesetzt wird, sondern als offener Handlungsraum, dessen konkrete Ausgestaltung maßgeblich durch die professionellen Deutungen der Lehrkräfte geprägt. Die Studie trägt damit dazu bei, aktuelle Maßnahmen zur Sicherung von Schulfähigkeit als Teil veränderter Einschulungslogiken zu rekonstruieren und deren Bedeutung für die Gestaltung des Schulanfangs unter gegenwärtigen bildungspolitischen und gesellschaftlichen Bedingungen zu diskutieren. Quellen: Dubowy, M., & Hasselhorn, M. (2024). Schulbereitschaft und Schulfähigkeit. Stuttgart: Kohlhammer. Faust-Siehl, G. (2013). Schulfähigkeit und Anfangsunterricht. In E. Glumpler & G. Faust (Hrsg.), Übergänge gestalten im Anfangsunterricht der Grundschule. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.. Kammermeyer, G. (2001). Schulfähigkeit. Kriterien und diagnostische Kompetenz. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. Niedersächsisches Kultusministerium. (2024).Die Arbeit in der Grundschule. RdErl. d. MK vom 01.08.2024. Hannover. Stanat, P., Schipolowski, S., Mahler, N., Weirich, S., & Henschel, S. (Hrsg.). (2022). IQB-Bildungstrend 2021. Kompetenzen in den Fächern Deutsch und Mathematik am Ende der 4. Jahrgangsstufe im dritten Ländervergleich. Münster: Waxmann. Einschulungsdiskurs im Spiegel von Einschulungsverfahren (1922-2012) – Zwischen Persistenz und Wandel Der Beginn institutionalisierter Bildung stellt in der gut 100jähren Geschichte der Grundschule eine dauerhafte Herausforderung dar. Deren Bearbeitung erfolgte im historischen Prozess sowohl in der Schulpraxis wie in der grundschulpädagogischen Reflexion mit wechselnden Theorieannahmen und Praktiken, war jedoch immer an die Identifizierung der Schuleignung bei den altermäßig einzuschulenden Kindern gebunden. Für ihre Feststellung jenseits schulärztlicher Untersuchungen standen bereits in der Gründungsphase der Grundschule standardisierte Verfahren zur Verfügung (Winkler 1922), die in der Folgezeit eine zunehmende Methodisierung erfuhren und in der Nachkriegszeit massenweise in westdeutschen Grundschulen eingesetzt wurden. Unter veränderten pädagogischen Vorzeichen und ausdifferenzierten Formaten sind Einschulungsverfahren zur Überprüfung der Schuleignung auch gegenwärtig in der zwischenzeitlich zur Übergangsdiagnostik erweitertern kompetenzorientierten Schuleingangsdiagnostik gebäuchlich, die bereits im Kindergarten beginnt (Kammermeyer 2024). Der Vortrag fokussiert in historischer Absicht auf diese Einschulungsverfahren, die alle als Gemeinsamkeit von den Schulanfänger*innen zu erledigende Prüfaufgaben enthalten, mit denen in materialisierter Form die Fähigkeiten dokumentiert sind, die für eine Entscheidung über die Schuleignung als relevant eingestuft werden. Diesen Aufgaben gilt unser historisches Forschungsinteresse. Es erstreckt sich auf den Zeitraum von 1920 bis 2012 und umfasst insgesamt 50, zumeist orignale Einschulungsverfahren, die auf verschiedenen Wegen für ein Artefakte-Korpus gewonnen wurden (Liebers & Götz 2019). Das konkrete Korpus für unseren Vortrag besteht aus 8 Artefakten, die jeweils exemplarisch für Diskursstränge stehen. Sie werden inhaltlich gesichtet und nach den Standards der Artefakten- sowie der Dokumentenanalyse quellenkritisch ausgewertet (Lueger, 2000; Glaser 2013). Mit Konzentration auf das in den Einschulungsverfahren enthaltene Aufgabenspektrum werden die darin repräsentierten Fähigkeiten in ihrer Bandbreite und Inhaltlichkeit, in ihrem Umfang und Niveau einschließlich ihrer eventuellen Veränderungen im gewählten Zeitraum untersucht. Im Ergebnis lassen sich Persistenzen Kontinuitäten, vereinzelt auch Diskontinuitäten aufzeigen und deren Zusammenhang mit der im Untersuchungszeitraum beobachtbaren gesteigerten Formalisierung, Standardisierung und Normierung der Einschulungsverfahren aufklären. Die gewonnenen Befunde werden abgeglichen mit dem Wechsel in den Theorieannahmen zur Schuleignung, der sich im Untersuchungszeitraum mit dem Aufkommen und der Verabschiedung vom Schulreifebegriff im grundschulpädagogischen Diskurs vollzogen hat (Kern 1970). Geprüft wird dabei, ob veränderte Theoriepositionen auch Neuerungen im Aufgabenspektrum der Einschulungsverfahren nach sich ziehen, sei es in ihrer Inhaltlichkeit, ihrem Umfang oder in in ihrem Niveau. Die ernüchternden Ergebnisse dazu stimmen mit Blick auf das Tagungsthema mehr als nachdenklich. Lit: Kammermeyer, G (2024). Schulfähigkeit und Diagnostik im Übergang von der Kindestagesstätte in die Schule. In M. Götz, et al. (Hrsg), Handbuch Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik. 5. Aufl. Julius Klinkhardt. Glaser, E. (2013). Dokumentenanalyse und quellenkritik. In B. Fiebertshäuser et al. (Hrsg) handbuch qualitative forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaftn. 4. Aufl. (365-375). Juventa. Kern, A. (1970). Die Schulreifediskussion heute. In E. Schwartz (Hrsg.), Grundschulkongreß ´69 Bd1: Begabung und Lernen im Kindesalter (S.107-119). Frankfurt/M.: Arbeitskreis Grundschule. Liebers, K. & Götz, M. (2019) Schuleingangsdiagnostik im Ost-West-Vergleich in Deutschland 1949 bis 1990. In Zeitschrift für Grundschulforschung 12, S. 305 bis 325. Lueger, M. (2000). Grudnlagen qualitativer Forschung. WUV. Winkler, H. (1922).Testserie zur Untersuchung von Schulneulingen. In R. Schulze (Hrsg.) Pädagogisch-Psychologische Arbeiten, XIII Band (S. 3-55). Dürr´sche Verlagsbuchhandlung. Kinderrechte im Kontext der Übergangsdiagnostik: Kritische Perspektiven von Kindern zur Übergangsdokumentation Mika a) Forschungsstand und theoretische Bezüge Kinderrechte beziehen u. a. die Beteiligung und das Recht auf Bildung ein. Sie sind durch das Grundgesetz, die UN-Kinderrechtskonvention und die UN-Behindertenrechtskonvention normativ verankert und in allen die Kinder betreffenden Angelegenheiten zu beachten, d. h. auch innerhalb der Übergangsdiagnostik (Kaletsch & Gebhard, 2020). Für Brandenburg wurde das Übergangsdokumentationsverfahren Mika entwickelt, praxiserprobt und validiert (Rupprecht, 2024). Es soll die Rolle der Kinder als selbstbestimmte Akteure im Übergangs- und Diagnostikprozess stärken und Partizipationsprozesse sichern. Aktuelle Erkenntnisse darüber, inwieweit Kinderrechte innerhalb von Übergangsdiagnostikprozessen beachtet werden, liegen nur vereinzelt vor (Correia et al., 2019). Die verfügbaren Studien, in denen Kinderrechte sehr unterschiedlich operationalisiert worden sind, deuten darauf hin, dass Kinder eher eingeschränkt einbezogen werden und ihre Perspektiven instrumentell genutzt werden (ebd.). Insgesamt ist ein Forschungsdesiderat hinsichtlich der Wahrung der Kinderrechte innerhalb der Übergangsdiagnostik zu konstatieren. b) Fragestellung und Zielsetzung Der Vortrag setzt sich mit der Frage auseinander, welcher Grad der Partizipation beim Einsatz der Übergangsdokumentation Mika in der Kita-Praxis erreicht wird. Das Ziel ist, aus der Sicht von Kindern, die Erfahrungen mit Mika Teil 1 gesammelt haben, zu erschließen, inwieweit ihre Rechte auf Information, Mitbestimmung und freiwillige Beteiligung im Diagnostikprozess gewahrt worden sind. c) Methode Der Vortrag stellt die Ergebnisse der Sekundäranalyse von halbstrukturierten, leitfadengestützten Einzelinterviews (Trautmann, 2010) mit N = 45 Vorschulkindern aus sieben brandenburgischen Kitas vor. Die Primärdaten stammen aus der Mika-Erprobungsstudie aus dem Jahr 2024. Die Auswertung erfolgte mittels fokussierter Interviewanalyse (Kuckartz & Rädiker, 2024), unter Bezugnahme auf das Stufenmodell der Kinderbeteiligung nach Hart (1992) zur Bestimmung des Partizipationsgrads. d) Ergebnisse Die Ergebnisse zeigen, dass die Mehrheit der befragten Kinder nicht oder nur sehr eingeschränkt über den Zweck der Übergangsdokumentation informiert war. Die Gestaltung des Kinderportfolios erfolgte überwiegend unter Anleitung von Erwachsenen, wobei Selbstbestimmung und Freiwilligkeit vielfach eingeschränkt waren. Teilweise wurden Inhalte von Erwachsenen vorgegeben oder vollständig übernommen. Insgesamt lassen sich verschiedene Typen der Beteiligung identifizieren, die überwiegend den Stufen der Nicht-Partizipation zuzuordnen sind. e) Diskussion der Ergebnisse Deutlich wird eine Diskrepanz zwischen dem Partizipationsanspruch von Mika und der Umsetzung in der Praxis. Aus einer machttheoretischen und generationalen Perspektive zeigt sich, dass bestehende asymmetrische Strukturen in der Kita reproduziert werden. Es resultiert die Notwendigkeit, pädagogische Fachkräfte stärker für Kinderrechte zu sensibilisieren und strukturelle Bedingungen zu schaffen, die eine echte Partizipation im Diagnostikprozess ermöglichen. Literatur Correia, N., Camilo, C., Aguiar, C., & Amaro, F. (2019). Children’s right to participate in early childhood education settings: A systematic review. Children and Youth Services Review, 100, 76–88. Hart, R. A. (1992). Children’s Participation. From Tokenism to citizenship. Florence: UNICEF International Child Development Centre. Kaletsch, C. & Gebhard, J. (2020). Kinderrechte in der KiTa. Wochenschau Verlag. Kuckartz, U. & Rädiker, S. (2024). Fokussierte Interviewanalyse mit MAXQDA. Schritt für Schritt (2. Aufl.). Springer VS. Rupprecht, B. (2024). Die Übergangsdokumentation „Mika“ im Land Brandenburg zur Gestaltung einer anschlussfähigen Bildungsbiografie: Konzept, Skalenqualität und Nebengüte. In A. Flügel et al. (Hrsg.), Grundschulforschung meets Kindheitsforschung reloaded (S. 662–666). Klinkhardt. Trautmann, T. (2010). Interviews mit Kindern. Grundlagen, Techniken, Besonderheiten, Beispiele. VS Verlag für Sozialwissenschaften. | ||
