Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Symposium 1.2
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KI im Klassenzimmer – Wie Kinder KI verstehen und für ihr Lernen nutzen können Die zunehmende Nutzung und Präsenz von KI in unserer Lebenswelt markiert einen Transformationsprozess, der grundlegende Fragen dazu aufwirft, wie schulisches Lernen und Lehren künftig gestaltet werden kann. Gerade für die Grundschulpädagogik ergibt sich daraus die Notwendigkeit, sich nicht nur aus theoretischer Perspektive mit der Rolle von KI im schulischen Kontext zu beschäftigen, sondern insbesondere Bedingungen und Möglichkeiten einer praktischen Implementierung KI-gestützter Tools in den Grundschulunterricht zu untersuchen (Irion & Kuzu 2025). Die Diskussion um Chancen von KI für den Grundschulunterricht umfasst sowohl Fragen des Lernens durch KI, etwa im Hinblick auf KI-gestütztes Feedback, als auch Fragen des Lernens über KI, beispielsweise zum Aufbau von AI-Literacy (Scheiter et al. 2025). Im Bereich des Lernens durch KI scheinen nicht allein Merkmale des KI-Tools relevant, sondern insbesondere dessen aktivierende Einbettung in qualitätsvolle Lehr-Lern-Kontexte (Stegmann 2020). In Anlehnung an das Dagstuhl-Dreieck (Gesellschaft für Informatik et al. 2016) ist für das Lernen über KI zentral, dass bei Grundschulkindern nicht nur Kompetenzen zur Nutzung von KI-Tools angebahnt werden sollen, sondern insbesondere Kompetenzen zur Reflexion der Auswirkungen von KI auf sich und ihre Lebenswelt. Hinsichtlich beider Perspektiven liegen bislang im deutschsprachigen Raum jedoch nur wenige empirische Erkenntnisse im Kontext Grundschule vor (Scheiter et al. 2025). Damit bleibt weitgehend offen, wie KI lernförderlich in den Grundschulunterricht implementiert werden kann, um Lernchancen zu eröffnen und den Aufbau von AI-Literacy anzubahnen. An dieser Stelle setzt das geplante Symposium an, das drei Forschungsprojekte zu KI im Unterricht zusammenführt. Der erste Vortrag („Feedback durch KI. Entwicklung und Erprobung eines KI-Assistenten zum Schreiben in der Grundschule“) rückt den Bereich Lernen durch KI in den Mittelpunkt. Ausgehend von theoretischen Überlegungen zu lernförderlichen Feedbackprozessen im Schreibunterricht werden ein KI-Assistent und ein darauf aufbauendes Unterrichtsprojekt für die vierte Jahrgangsstufe entwickelt. Im Vortrag werden erste Ergebnisse der schulpraktischen Evaluation berichtet und hinsichtlich der Chancen von KI für lernförderliches Feedback kritisch diskutiert. Der zweite Vortrag („Die KI als Märchenerzählerin? Reflexionsräume über KI mit Grundschulkindern eröffnen“) fokussiert das Lernen über KI. In dem vorgestellten Projekt entwickeln Lehramtsstudierende ein Unterrichtsvorhaben, das Grundschulkinder zu Reflexionen über Funktionsweisen eines Large Language Models anregt. Der Vortrag stellt sowohl das von den angehenden Grundschullehrkräften entwickelte Projekt als auch erste Evaluationsergebnisse seiner Lernförderlichkeit für die Schüler:innen vor und diskutiert Potenziale zur Förderung von AI-Literacy im Grundschulalter. Im dritten Vortrag („KI mit den Jüngsten?! Inklusive Lernumgebungen mit und durch KI im Anfangsunterricht“) werden ausgehend von KI-gestützten Unterrichtsprojekten in UNIKlassen-Seminaren die Potenziale und Herausforderungen von KI als Lerngegenstand und als Lernassistenz in der Umsetzung von inklusivem Anfangsunterricht herausgearbeitet. Ausgehend von sechs Rollen, die KI-Tools in inklusiven Lernumgebungen der frühen Grundschulbildung einnehmen können (Lange et al., 2026/i.V.), werden exemplarische inklusive Lernumgebungen mit KI und empirische Einblicke zur Lernprozessbegleitung vorgestellt. In der übergreifenden Diskussion lenkt den Blick auf KI-bedingt Transformationsmöglichkeiten in der Grundschule. Die Verbindung von Projekten zum Lernen durch und über KI macht zentrale Bedingungen und Herausforderungen einer verantwortungsvollen Nutzung aus grundschulpädagogischer Perspektive sichtbar. Durch die enge Verzahnung von Unterrichtsentwicklung, schulpraktischer Erprobungen und empirischer Analysen ergeben sich Erkenntnisse für die Gestaltung KI-gestützter Lern- und Reflexionsprozesse in der Grundschule. Beiträge des Symposiums Feedback durch KI. Entwicklung und Erprobung eines KI-Assistenten zum Schreiben in der Grundschule Hintergrund und Fragestellungen KI bietet vielfältige Chancen zur Unterstützung von Lehr-Lern-Prozessen in der Grundschule, etwa durch automatisierte Lernunterstützung (Irion & Kuzu, 2025). Feedback stellt eine zentrale Möglichkeit dar, Schüler*innen konstruktiv zu unterstützen, dabei gilt elaboriertes Feedback aufgrund seines Informationsgehalts zu Lernprozess und -ergebnis als besonders lernwirksam (Lipowsky, 2020). Auch im Schreibunterricht der Grundschule wird die Bedeutung elaborierter Rückmeldungen betont (Pohlmann-Rother, Kürzinger & Lipowsky, 2020). Schreiben ist in kognitionspsychologischen Prozessmodellen ein rekursiver Vorgang, in dem Lernende zwischen Planen, Formulieren und Überarbeiten wechseln (Hayes & Flower, 1980). Hierbei gilt die Überarbeitungsphase als zentral für Lernzuwächse, erfordert jedoch besonders für Schreibanfänger*innen verständliches und anschlussfähiges Feedback (Anskeit & Emmersberger, 2025). Erste empirische Befunde zu KI-gestütztem Feedback auf Schüler*innentexte verweisen auf Potenziale zur Unterstützung des Schreibens (z. B. Meyer et al., 2024), zeigen jedoch eine große Variation der Feedbackqualität (Yoon, Miszoglad & Pierce, 2023). Scheiter et al. (2025) betonen daher die Bedeutung qualitätsvoller Lehr-Lern-Kontexte beim Einsatz von KI-Systemen. Wie solche qualitätsvollen Kontexte im Grundschulbereich, insbesondere im Rahmen der textbezogenen Überarbeitungsphase, gestaltet und durch KI sinnvoll unterstützt werden können, ist bislang jedoch weitestgehend ungeklärt. Die vorliegende Vorstudie setzt an dieser Forschungslücke an und zielt darauf ab ein vertieftes Verständnis von Unterrichtsprozessen in einem durch KI angereicherten Schreibunterricht zu gewinnen. Dabei stehen folgende Fragen im Fokus: • Wie kann ein KI-Assistent gestaltet sein, damit Kinder sein Feedback lernwirksam zur Überarbeitung eigener Texte nutzen können? • Wie kann ein Unterrichtssetting aussehen, bei dem die Überarbeitung von Texten durch einen KI-Assistenten unterstützt wird? Vorgehen Die Entwicklung des KI-Assistenten und des Unterrichtsprojekts erfolgt angelehnt an Design-Based Research in einem iterativen Prozess aus theoriegeleitetem Design, Expert*innenberatung (Grundschulforschung, Grundschulpraxis und Informatik) sowie Erprobung und Evaluation in der Schulpraxis (Euler, 2014). Ausgehend von theoretischen Überlegungen und empirischen Befunden zur Unterstützung von Schreibaufgaben wurden bestehende KI-gestützte Feedbacksysteme (z. B. FelloFish) und Chatbots (z. B. ChatGPT) mittels exemplarischer Texte hinsichtlich ihrer Eignung analysiert. Die Analyse zeigte, dass bestehende KI-Systeme für den Schreibunterricht in der Grundschule weniger geeignet scheinen, weil sie beispielsweise kaum dialogischen Austausch zwischen KI und Lernenden ermöglichen oder statt Lernunterstützung Musterlösungen anbieten. Daher wurde ein eigener KI-Assistent entwickelt, der kriteriengeleitetes, kindgerechtes und dialogisch anschlussfähiges Feedback gibt, ohne Lösungen vorzugeben. Parallel entstand eine erste Version des Unterrichtsprojekts im Umfang von acht Schulstunden für die vierte Klassenstufe. Die Schüler*innen planen und verfassen ausgehend von Wortimpulsen eine eigene Geschichte und überarbeiten diese mithilfe des KI-Assistenten. Um die Forschungsfragen der Vorstudie zu beantworten, wird das Projekt im Frühjahr 2026 mit Schülerinnen der vierten Klassenstufe (Ziel N = 20) formativ evaluiert. Die Evaluation umfasst qualitative Schülerinnenbefragungen (Vogl, 2015), teilnehmende Beobachtungen (van Ophuysen, Bloh & Gehrau, 2017) sowie die Analyse der Chatverläufe mit dem KI-Assistenten. Im Fokus stehen dabei die Verständlichkeit und Nutzbarkeit des KI-Assistenten für Grundschulkinder und dessen Einbindung in den Schreibunterricht. Ausblick Auf Basis der Ergebnisse erfolgt eine Weiterentwicklung des KI-Assistenten und der Schreibaufgabe, um einen fundierten Ausgangspunkt für eine qualitative Hauptstudie (FUKS KI) zu schaffen. Der geplante Vortrag präsentiert das finalisierte Unterrichtsprojekt, den KI-Assistenten sowie zentrale Ergebnisse der formativen Evaluation und diskutiert Implikationen für Forschung und Praxis. Die KI als Märchenerzählerin? Reflexionsräume über KI mit Grundschulkindern eröffnen Hintergrund und Fragestellung: Large Language Models, wie sie in KI-Chatbots eingesetzt werden, sind in der Lage, menschenähnliche Sprachausgaben zu erzeugen und lassen damit die wahrnehmbaren Grenzen zwischen Mensch und Maschine zunehmend verschwimmen (Platz & Peschel, 2025). Erste Forschungsergebnisse zur Wahrnehmung von KI durch Grundschulkinder verweisen auf anthropomorphisierende Vorstellungen, wobei KI häufig als mächtige Lösung vielfältiger Probleme wahrgenommen wird (Chang & Yan, 2026). Eine solche Vorstellung kann jedoch für eine reflektierte und kritische KI-Nutzung hinderlich sein (Bauer et al., 2025). Vor diesem Hintergrund gewinnt AI-Literacy – verstanden als Wissen, Können und Haltungen für einen souveränen und kritischen Umgang mit KI (OECD, 2025) – bereits im Grundschulalter an Bedeutung. Anschlussfähig an bestehende Überlegungen zur Modellierung von Digitalkompetenzen (Gesellschaft für Informatik et al., 2016) geht AI-Literacy über reine Nutzungskompetenzen hinaus und fokussiert insbesondere die Fähigkeit, Funktionsweisen und Einflussnahmen von KI im eigenen Leben zu reflektieren (Irion & Kuzu, 2025). Allerdings liegen bislang kaum Erkenntnisse vor, inwieweit Unterrichtsvorhaben zum Lernen über KI das Potenzial haben, eine solche AI-Literacy bei Grundschulkindern anzubahnen (Casal-Otero et al., 2023). An dieser Stelle setzt das vorgestellte Projekt mit folgender Fragestellung an: Wie kann ein Unterrichtsvorhaben gestaltet sein, in dem Grundschulkinder dazu angeregt werden, über KI zu reflektieren? Methodisches Vorgehen: Ausgehend von der Idee, dass sowohl Grundschulkinder AI-Literacy erwerben als auch Studierende Kompetenzen im Vermitteln von AI-Literacy ausbilden sollen, wird ein Unterrichtsvorhaben konzipiert und durchgeführt. Das Unterrichtsvorhaben verfolgt damit einen doppelten Kompetenzerwerb (Wahl, 2023): Grundschüler:innen werden angeregt, Wissen, Können und Haltungen zum Schreiben von Texten mit Chatbots handlungsorientiert aufzubauen, während Lehramtsstudierende lernen, AI-Literacy entwicklungsangemessen bei den Grundschüler:innen anzubahnen. Die Uni Klasse Würzburg bildet dabei den Rahmen für die Entwicklung und Erprobung des Unterrichtsthemas. Als kooperativer Lernraum zwischen Universität und Grundschule ermöglicht es die Uni-Klasse, dass Studierende unterrichtliche Innovationen im realen Klassensetting erproben und aufbauend auf diesen Erfahrungen reflektieren (Neuweg, 2021). Ausgehend vom Thema „Texte schreiben mit einem Chatbot“ wird ein Unterrichtsvorhaben für die vierte Jahrgangsstufe im Umfang von sechs Schulstunden entwickelt. Die Unterrichtsentwicklung erfolgt mit Grundschullehramtsstudierenden in einem Uni-Klasse-Seminar, aufbauend auf einer Verzahnung grundschulpädagogischer und informatikdidaktischer Grundlagen. Ziel ist es, die Dimensionen Wissen – Können – Haltung systematisch anzubahnen. Die Kinder erwerben Wissen zu den Funktionsweisen eines Chatbots, erproben Schreibprozesse mit Chatbots auf einer geschützten Plattform und reflektieren, wie KI im Vergleich zu Menschen Texte schreibt. Dies erfolgt anhand der literarischen Gattung Märchen. Die Unterrichtserprobung findet im Sommersemester 2026 in zwei vierten Klassen der Uni Klasse statt. Die Evaluation des Unterrichtsvorhabens erfolgt mittels einer Reflexionsfrage, die die Grundschüler:innen nach Abschluss der Einheit schriftlich beantworten: Ein Freund sagt zu dir: „Die KI ist klüger als du.“ Hat er Recht? Begründe deine Antwort! Die Antworten der Schüler:innen werden mittels qualitativer Inhaltsanalyse (Kuckartz & Rädiker, 2020) ausgewertet. Im Fokus steht, inwieweit die Lernenden in ihren Antworten Wissen zu den Inhalten des Unterrichtsvorhaben zeigen, Können beschreiben und sich in ihren Argumentationsstrukturen (kritisch-)reflexive Haltungen zu Chatbots wiederfinden. Präsentiert werden das Unterrichtsvorhaben und erste Erkenntnisse aus den schriftlichen Reflexionen der Kinder. Davon ausgehend werden Implikationen für den Aufbau von AI-Literacy bei Grundschüler:innen abgeleitet und kritisch diskutiert. KI mit den Jüngsten?! Inklusive Lernumgebungen mit und durch KI im Anfangsunterricht Wie kann Künstliche Intelligenz als Lerngegenstand mit sehr jungen Kindern behandelt werden? Wie können KI-Tools als Lernassistenzen im Anfangsunterricht lernförderlich eingesetzt werden? Wie sollten Lernumgebungen gestalten sein, um KI im inklusiven Unterricht umzusetzen? Für die qualitätsvolle Gestaltung inklusiver Lernumgebungen im Anfangsunterricht ist ein Ausgleich zwischen individuellen Lernbedürfnissen und gemeinsamen Lernprozessen erforderlich (Macartney & Morton, 2013). Diese Herausforderung wird auch im Zusammenhang mit dem Potenzial Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung inklusiven Lehrens und Lernens im Grundschulunterricht diskutiert (Arranz-García et al., 2025; Irion et al., 2025; Julien, 2024). Der Schwerpunkt liegt auf dem zugeschriebenen Potenzial von KI, die gleichberechtigte Teilnahme von Kindern an gemeinsamen Lernaktivitäten zu fördern und gleichzeitig unterschiedliche Bedürfnisse zu berücksichtigen, um die Möglichkeiten und Anforderungen von KI-basierten Tools für junge Lernende zu untersuchen (Julien, 2024). Basierend auf KI-gestützten Unterrichtsprojekten – im Zeitraum von drei Semestern in der inklusiven UNIKlasse in Chemnitz – wurde ein Rahmenmodell entwickelt zu sechs lernförderlichen Rollen, die für den Einsatz von KI-Assistenten in inklusiven Lernumgebungen unterschieden werden können (Lange et al., 2026): KI zur (1) Lernunterstützung zur Förderung metakognitiver Strategien; (2) Reflexion und Anregung tieferen Denkens; (3) Textverarbeitung und adaptiven Zugänglichkeit; (4) Gestaltung individueller Übungsformate; (5) Kreativitätsförderung in der Unterstützung der Ideenentwicklung; (6) Informationsquelle zur Wissensvermittlung. Diese Rollen werden mit Unterrichtsmodulen veranschaulicht, die seit Februar 2025 für und mit Kindern (im Alter von 5 bis 8 Jahren) in einem Ganztagsangebot konzipiert und gestaltet werden. Die KI-Unterrichtsmodule wurden in bisher drei Durchgängen jeweils über einen Zeitraum von vier Monaten wöchentlich durchgeführt. KI nimmt in den Unterrichtsmodulen eine Doppelrolle ein und fungiert als Lerngegenstand (Lernen über KI) und Lernassistent (Lernen durch KI) (Scheiter et al., 2025). Zentrale Themen sind dabei: (1) Funktionsweisen von KI (z.B. Maschinelles Lernen) mit Fokus auf die informatikdidaktische-technische Perspektive; (2) Anwendungen von KI: KI als Lernunterstützung sowie für kreative-gestalterische Projekte mit Fokus auf die anwendungsbezogene Perspektive; (3) Reflexion von KI (Voraussetzungen für den Umgang mit KI wie Datenschutz) und deren kritisch-reflexiver Umgang mit Fokus auf die gesellschaftliche Perspektive. Die kontinuierliche Datenerhebung zu den Vorstellungen der Kinder zu KI (N=28) zeigt, dass junge Kinder einerseits über Alltagserfahrungen mit KI-Anwendungen verfügen, andererseits Fehlvorstellungen von KI bspw. in Form von Mystifizierungen von digitalen Geräten aufweisen (Plohmer & Lange, 2026). Vertiefend werden Ergebnisse zur Gestaltung von KI-gestützten Lernprozessen im Anfangsunterricht aus den Unterrichtsvideos der Unterrichtsprojekte in der inklusiven UNIklasse (Lange & Görel, 2026/i.D.) vorgestellt. Die Ergebnisse leisten einen Beitrag dazu, KI (1) für und mit noch jungen Kindern zu ‚entmystifizieren‘ (Yang et al., 2023), (2) als reflexiv eingebettetes pädagogisches Instrument zu verstehen, das Lernen im inklusiven Unterricht unterstützen kann (Irion et al., 2025; Julien, 2024; Wilson et al., 2025) und (3) für die Diskussion zur curricularen Bedeutung im Anfangsunterricht stärker zu versachlichen (Berges et al. 2025). | ||