Kongressprogramm

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Programmübersicht
Sitzung
Geschlechtsreflektierte Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen – am besten durch Vernetzung auf allen Ebenen (S-004)
Zeit:
Montag, 20.09.2021:
15:00 - 16:30

Ort/Setting: Meetingraum: Session
Session in einem virtuellen Meetingräumen auf der Kongressplattform.
Die Zugangsdaten mit den jeweiligen Raumlinks erhalten die Teilnehmenden rechtzeitig vor dem Bundeskongress.
Themen:
Bildung, Demokratie und Beteiligung, Diversitäten

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Inhalt

Geschlechtsreflektierte Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen – am besten durch Vernetzung auf allen Ebenen

Hedwig Schouten1, Simone Herold2, Nicola Bischof3, Ann-Kristin Beinlich4

1Frauenbeauftragte der Stadt Nürnberg; 2Stadt Nürnberg, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt, Kinder- und Jugendarbeit; 3Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg; 4Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungsstätten in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKSB)

Themen und Zielgruppen der geschlechtsspezifischen Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen soll ein Mehr an Bedeutung, Möglichkeiten, Öffentlichkeit und Gewicht gegeben werden. Dazu ist die Vernetzung zwischen Fachfrauen* in der Kinder- und Jugendarbeit, kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, freien Trägern der Jugendhilfe und anderen Akteur*innen zu einer gemeinsamen Praxis eine in Nürnberg und in der Region erprobte und für gut befundene Methode. Die Kolleg*innen aus der Praxis zur Diskussion vorgestellt wird.

Wie geschlechtersensible Arbeit gelingen kann, zeigt das Nürnberger Schulprojekt „Rebel Sisters“. Hier arbeiten Jugendsozialarbeit und politische Bildung gemeinsam mit niedrigschwelligen lebensweltorientierten Methoden, um die Selbstwirksamkeit der Mädchen* zu stärken und damit den häufig vorhandenen schulischen Defiziterfahrungen zu begegnen. Dafür hat sich ein geschlechtsreflektierter Ansatz bewährt. Wie dieser Ansatz gestaltet wird, welche Methoden angewendet werden, welche Fragen unter den Mädchen* am meisten diskutiert werden und welche Rolle die Zusammenarbeit von Jugendsozialarbeit und politischer Bildung in diesem Zusammenhang spielt, wird im Beitrag der Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e. V. dargestellt.

Moderation: Ann-Kristin Beinlich, Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungsstätten in der Bundesrepublik Deutschland e. V. (AKSB)