Kongressprogramm

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Programmübersicht
Sitzung
Interaktion zwischen Sozialer Arbeit, Polizei und Justiz (S-107)
Zeit:
Mittwoch, 22.09.2021:
10:30 - 12:00

Ort/Setting: Meetingraum: Session
Session in einem virtuellen Meetingräumen auf der Kongressplattform.
Die Zugangsdaten mit den jeweiligen Raumlinks erhalten die Teilnehmenden rechtzeitig vor dem Bundeskongress.
Themen:
Konzepte und Praxis der Kinder- und Jugendarbeit

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Inhalt

Interaktion zwischen Sozialer Arbeit, Polizei und Justiz

Prof. Dr. Martin Winands1, Michael Gabriel2, Ole Völkel3, Julia Zeyn4, Ronald Beć5

1Katholische Hochschule NRW, Campus Paderborn; 2Koordinationsstelle Fanprojekte der Deutschen Sportjugend; 3BAG Ausstieg zum Einstieg; 4Deutsche Sportjugend; 5Fanprojekt Dresden

Präsentation A: Die Konfliktinteraktion zwischen Sozialer Arbeit und Polizei - devianzpädagogische Perspektiven

Im Bereich der Jugendarbeit sind Kontakte zwischen Sozialer Arbeit und Polizei üblich. Doch während sich die Akteure in früheren Jahren eher unvermeidbar gegenüberstanden, ist Kooperation im Lichte eines ordnungspolitischen Paradigmas heute gewünscht. Häuser des Jugendrechts, sozialräumliche Orientierungen oder lokale Sicherheitspartnerschaften zeugen davon. Die Beziehung zwischen den beiden Institutionen scheint sich zu verändern. Dieser Thematik soll in dem Vortrag nachgegangen werden.

Präsentation B: "Fast im Knast - Zur Notwendigkeit eines Zeugnisverweigerungsrechts in der Sozialen Arbeit im Arbeitsfeld Kinder- und Jugendarbeit"

Seit den 1970er Jahren wird der Mehrzahl der in Deutschland arbeitenden Sozialarbeiter*innen ein notwendiges Zeugnisverweigerungsrecht verwehrt. Insbesondere in neueren Arbeitsfeldern kommt es immer wieder zu Situationen, in denen Sozialarbeiter*innen Zeugenvorladungen erhalten. Über Praxisbezüge aus verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit wollen wir die grundsätzliche Bedeutung des Vertrauensschutzes für die Wirksamkeit der Sozialen Arbeit herausstellen. Mit diesem Beitrag möchten wir dazu beitragen, den notwendigen Diskurs in die fachpolitische Öffentlichkeit der Kinder- und Jugendarbeit zu tragen und das Bündnis für ein Zeugnisverweigerungsrecht, das sich 2019 konstituiert hat, vorstellen.



 
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