Kongressprogramm

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Programmübersicht
Sitzung
Gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen in der postmigrantischen Gesellschaft (S-073)
Zeit:
Dienstag, 21.09.2021:
15:00 - 16:30

Ort/Setting: Meetingraum: Session
Session in einem virtuellen Meetingräumen auf der Kongressplattform.
Die Zugangsdaten mit den jeweiligen Raumlinks erhalten die Teilnehmenden rechtzeitig vor dem Bundeskongress.
Themen:
Bildung, Demokratie und Beteiligung

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Inhalt

Gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen in der postmigrantischen Gesellschaft

Ines Callsen1, Dennis Kirschbaum2, Onna Buchholt3, Kofi Ohene-Dokyi4, Lydia Nofal4, Taner Beklen5, Sara Sanhit6, Batol Kobeissi7

1Stiftung Bürger für Bürger; 2JUMA - jung, muslimisch, aktiv; 3Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland; 4Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie (RAA); 5Muslimisches Jugendwerk; 6Muslimische Jugend in Deutschland; 7Bündnis muslimischer Jugend

In dieser Session werden zwei gelingende Beispiele für gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen in der postmigrantischen Gesellschaft vorgestellt.

1. Das Projekt JUGENDSTIL* unterstützt junge Menschen mit internationaler Geschichte in Ostdeutschland, sich für eine lebendige Demokratie und eine offene Gesellschaft einzusetzen. Ziel ist es, gemeinsam partizipative Strukturen der Engagement- und Demokratieförderung zu entwickeln und diese nachhaltig vor Ort zu verankern.
Der Ideenfonds von JUGENDSTIL* setzt am Bedarf an, die Umsetzung der Ideen junger Menschen mit eigener oder familiärer Migrationsgeschichte niedrigschwellig und direkt zu fördern. Jugendliche werden als Expert*innen ihrer Lebenswelten anerkannt und sowohl ihre Engagement- als auch ihren Diskriminierungserfahrungen in den Vordergrund gestellt.
JUGENDSTIL* wird initiiert von der Stiftung Bürger für Bürger und DaMOst (Dachverband für Migrantenorganisationen Ostdeutschland).

2. Vereine junger Migrant*innen als Akteure der Selbststärkung – für mehr Anerkennung und Teilhabe
In den letzten Jahren ist eine vielfältige Landschaft von Vereinigungen junger Menschen mit Migrationsgeschichte und People of Color entstanden, die die Anliegen ihrer Mitglieder selbstbewusst in den jugendpolitischen Diskurs einbringen. Viele dieser Vereinigungen verstehen sich dabei als Empowerment-Räume für junge Menschen, um diese im Umgang mit Rassismuserfahrungen zu stärken und für mehr Anerkennung und Teilhabe einzutreten.
In unserem Panel wollen sich Vertreter*innen unterschiedlicher Jugendverbände über ihre Erfahrungen austauschen und erkunden, inwieweit bereits jugendpolitische Allianzen entstanden sind und wo weitere nötig und möglich sind.



 
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