Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Tagesübersicht |
Die23Juni
Bernhard von Langenbeck Raum (1.OG)
Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid
Rudolf Virchow Raum (2.OG)
Foyer (EG)
Foyer (EG) / Wandelhalle (1.OG)
Wandelhalle (1.OG)
Historischer Hörsaal (2.OG)
8:00
9:00
10:00
11:00
12:00
13:00
14:00
15:00
16:00
17:00
18:00
Session I: Datenkompetenzen
10:20 - 11:35
Bernhard von Langenbeck Raum (1.OG)
Ort: Bernhard von Langenbeck Raum (1.OG)
Chair: Dr. Daniel Vorgrimler
Plenarvortrag: Nationale Stärken, europäische Perspektiven – Wie kann die EOSC die Forschung unterstützen?
9:15 - 10:00
Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid
Ort: Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid
Speaker: Prof. Dr. Klaus Tochtermann
Speaker: Prof. Dr. Klaus Tochtermann, ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
Session H: Künstliche Intelligenz
10:20 - 11:35
Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid
Ort: Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid
Chair: Dr. Christin Czaplicki
Zwischen Herausforderungen und Chancen: Data4Society weiterdenken
13:05 - 13:30
Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid
Ort: Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid
Speaker:innen: Prof. Dr. Kerstin Schneider; Prof. Dr. Christof Wolf; Lisa Kühn
Prof. Dr. Kerstin Schneider, Vorsitzende des RatSWD; Prof. Dr. Christof Wolf, Präsident vom GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften; Lisa Kühn, Geschäftsstellenleiterin des RatSWD
Session G: Gesundheitsdaten im Mehrebenensystem
10:20 - 11:35
Rudolf Virchow Raum (2.OG)
Ort: Rudolf Virchow Raum (2.OG)
Speaker:innen: Dr. Dorothee Andres; Dr. Marie Gebhardt; Prof. Dr. Hendrik Jürges; Prof. Dr. Peter Tinnemann
Moderation: Patrick Schmich
Mit Dr. Dorothee Andres, Bundesministerium für Gesundheit; Dr. Marie Gebhardt, TMF/NFDI4Health; Prof. Dr. Hendrik Jürges, Bergische Universität Wuppertal; Prof. Dr. Peter Tinnemann, Gesundheitsamt Frankfurt/Main\nModeration: Patrick Schmich, Robert Koch-Institut\nZiel der Session ist es, die Potenziale von Gesundheitsdaten für die Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sichtbar zu machen und konkrete Zugangs- und Kooperationswege zwischen Forschenden und relevanten Akteur:innen der deutschen Gesundheitsdateninfrastruktur zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen Fragen zu Aggregationsniveaus von Daten, Datenzugängen und zu technischen und organisatorischen Hürden – etwa bei Antragsverfahren oder bei der Datenverknüpfung über unterschiedliche politische und Verwaltungsebenen hinweg. Die Diskussion soll aufzeigen, welche Erkenntnisse durch die Verknüpfung von Gesundheitsdaten mit weiteren sozial-, verhaltens- und wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsdaten möglich sind. Vor dem Hintergrund des geplanten Forschungsdatengesetzes sollen auch rechtliche Rahmenbedingungen thematisiert werden. Erwartet werden praxisnahe Einblicke in Antrags- und Nutzungsprozesse, Berichte zu konkrete Use Cases sowie eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Gesundheitsdateninfrastruktur.
Kaffee- und Wechselpause
10:00 - 10:20
Foyer (EG) / Wandelhalle (1.OG)
Ort: Foyer (EG) / Wandelhalle (1.OG)
Kaffee- und Snackpause
11:35 - 12:05
Foyer (EG) / Wandelhalle (1.OG)
Ort: Foyer (EG) / Wandelhalle (1.OG)
Meet-the-FDZ Schwerpunkt Bildung, Beruf & Arbeitsmarkt
10:00 - 10:20
Wandelhalle (1.OG)
Ort: Wandelhalle (1.OG)
FDZ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), FDZ im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), FDZ der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), FDZ für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), FDZ des Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), FDZ am Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB), Verbund Forschungsdaten Bildung (VFDB)
Meet-the-FDZ Schwerpunkt Sozialwissenschaftliche Umfrageprogramme
11:35 - 12:05
Wandelhalle (1.OG)
Ort: Wandelhalle (1.OG)
FDZ Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) bei GESIS, FDZ am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) mit dem familiendemografischen Panel (FreDA), FDZ des Deutschen Jugendinstituts (DJI), FDZ des Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ), FDZ des Sozio-oekonomischen Panels am DIW (SOEP)
Pecha Kucha Session II: Forschungsdaten praxisnah: Datenkompetenz, Zugang und aktuelle Herausforderungen
12:05 - 13:05
Historischer Hörsaal (2.OG)
Ort: Historischer Hörsaal (2.OG)
Moderation: David Prinz
\nWas ist eigentlich Pecha Kucha? \n\n\nPecha Kucha ist ein Präsentationsformat, bei dem 20 Folien je 20 Sekunden lang zu sehen sind. Die 400 Sekunden langen Präsentationen sollen dem „Death-by-Powerpoint“ entrinnen. Anstatt langatmiger Vorträge will Pecha Kucha fokussierte und anregende Kurzbeiträge ermöglichen, die sich aufs Wesentliche konzentrieren: Ausdrucksstarke statt detaillierter Folien leiten den Vortrag an.2003 von den Architekten Astrid Klein und Mark Dytham in Tokio entwickelt, erfreut sich das Format mittlerweile großer Beliebtheit. Das japanische Wort „Pecha Kucha“ bedeutet so viel wie „plaudern“. \n\n\nAuf der 10.KSWD - unserer Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten - bietet das Format uns die Chance, pointiert und praxisnah aktuelle Herausforderungen vorzustellen; darüber hinaus bietet es in ungezwungener Atmosphäre einen Zugang zu Forschungsdaten ebenso wie Produkte, Tools und Services im Bereich Forschungsdatenmanagement.\n

