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Veranstaltungsprogramm

Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Mon22Juni
Bernhard von Langenbeck Raum (1.OG)
Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid
Rudolf Virchow Raum (2.OG)
Foyer (EG)
Foyer (EG) / Wandelhalle (1.OG)
Wandelhalle (1.OG)
Historischer Hörsaal (2.OG)
Kein Ort / Ort noch unbekannt
8:00
9:00
10:00
11:00
12:00
13:00
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16:00
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22:00
Session A: Sozialwissenschaftliche Daten in Krisen- und Katastrophenzeiten
11:35 - 12:50
Bernhard von Langenbeck Raum (1.OG)
Ort: Bernhard von Langenbeck Raum (1.OG)

Speaker:innen: Dr. Claudia Schmiedeberg; Dr. Markus Steinbrecher, Svenja Boberg 
Moderation: Prof. Dr. Stefan Liebig

Mit Dr. Claudia Schmiedeberg, German Longitudinal Environmental Study (GLEN), Ludwig-Maximilians-Universität München; Dr. Markus Steinbrecher, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften (ZMSBw); Svenja Boberg, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Referat Bevölkerungsverhalten in Krisen\n\nModeration: Prof. Dr. Stefan Liebig, Freie Universität Berlin\nMultiple Krisen – Epidemien, Extremwetterereignisse, Gefahren der inneren und äußeren Sicherheit – können den Zusammenhalt, die Ordnung und das Wohlergehen der Gesellschaft verändern oder bedrohen. Die sozialwissenschaftliche Forschung ist prinzipiell in der Lage, Erkenntnisse über Merkmale von Gesellschaften (wie z.B. Resilienzen oder Vulnerabilitäten), deren Entstehung, Entwicklung und Zusammenhänge zu liefern, die überdies von enormem praktischem Wert sind, da sie gesellschaftliche und politische Handlungsbedarf identifizieren können. Grundlage dafür sind qualitätsgeprüfte empirische Daten über die Bevölkerung, aber auch Betriebe und Unternehmen.\nIn dieser Session werden aktuelle Erkenntnis- und Erhebungsbedarfe an krisenbezogenen Informationen aus Perspektive der Wissenschaft und Praxis vorgestellt. Was ist der Status Quo, wo bestehen Lücken, wie können diese geschlossen werden? Ein Schwerpunkt liegt auf der Erweiterung und Verbesserung von Dateninfrastrukturen für die sozialwissenschaftliche Forschung zu Krisen und Katastrophen und der Einbringung krisenrelevanter Inhalte in Bevölkerungs- und Unternehmensbefragungen. Außerdem werden Möglichkeiten einer besseren Vernetzung und Koordination von Forschung, Praxis und Datenproduktion diskutiert, um in akuten Krisen- und Katastrophensituationen schnell reagieren und Daten verfügbar machen zu können.
Session E: Kollaboration in den Datenwissenschaften
14:00 - 15:15
Bernhard von Langenbeck Raum (1.OG)
Ort: Bernhard von Langenbeck Raum (1.OG)

Chair: Prof. Dr. Christof Wolf

Begrüßung
9:30 - 9:45
Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid
Ort: Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid

Speaker:innen: Prof. Dr. Kerstin Schneider; Prof. Dr. Christof Wolf

Mit: Prof. Dr. Kerstin Schneider, Vorsitzende des RatSWD; Prof. Dr. Christof Wolf, Präsident GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Eröffnungsrede
9:45 - 10:05
Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid
Ort: Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Silke Launert

PStS Dr. Silke Launert, Bundesministerium für Forschung Technologie und Raumfahrt
Organisatorischer Überblick
10:05 - 10:15
Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid
Ort: Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid

Speakerin: Lisa Kühn, Geschäftsstellenleiterin des RatSWD

Auftaktpanel: Zukunft der Dateninfrastruktur in Deutschland
10:15 - 11:15
Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid
Ort: Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid

Speaker:innen: Prof. Dr. Kerstin Schneider; Prof. Dr. Christof Wolf; Prof. Vivien Petras, PhD 
Moderation: Dr. Jan-Martin Wiarda

Impuls (Prof. Dr. Christof Wolf, 5-10 Min)\nPlenumsdiskussion\n\nProf. Dr. Kerstin Schneider, Vorsitzende RatSWD, Bergische Universität Wuppertal, RWI Essen\nProf. Dr. Christof Wolf, Sprecher KonsortSWD – NFDI4Society, GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften\nProf. Vivien Petras, PhD, Humboldt-Universität zu Berlin \n
Session C: Daten in der Forschung. Umgang mit Herausforderungen I
11:35 - 12:50
Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid
Ort: Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid

Chair: Dr. Christin Czaplicki

Session F: Daten in der Forschung. Umgang mit Herausforderungen II
14:00 - 15:15
Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid
Ort: Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid

Chair: Prof. Dr. Jan Paul Heisig

Chair: Prof. Dr. Jan Paul Heisig
Politisches Forum
15:30 - 16:45
Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid
Ort: Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid

Speaker:innen: Stephan Albani, MdB; Dr. Andrea Lübcke, MdB; Prof. Dr. Kerstin Schneider; Prof. Dr. Walter Radermacher 
Moderation: Dr. Jan-Martin Wiarda

Podiumssdiskussion\n\nStephan Albani, MdB\nDr. Andrea Lübcke, MdB \nProf. Dr. Kerstin Schneider, Vorsitzende RatSWD\nProf. Dr. Walter Radermacher\n
RatSWD Lecture: Amtliche Statistik unter Druck
18:15 - 19:15
Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid
Ort: Historischer Hörsaal (2.OG), hybrid

Speaker: Prof. Dr. Walter Radermacher
Laudatio: Dr. Ruth Brand

Speaker: Prof. Dr. Walter RadermacherLaudatio: Dr. Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamt\nDer RatSWD gibt auf der Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten einer herausragenden Vertreterin bzw. einem herausragenden Vertreter der empirischen Sozial- und Wirtschaftsforschung Gelegenheit, Ergebnisse ihrer bzw. seiner Arbeiten zu einem für die gesellschaftliche Entwicklung wichtigen Arbeitsfeld einem breiten Publikum vorzustellen.
Session B: Unternehmensdaten als Forschungsressource: Potenziale durch mehr Kooperation
11:35 - 12:50
Rudolf Virchow Raum (2.OG)
Ort: Rudolf Virchow Raum (2.OG)

Speaker:innen: Dr. Christina Langer; Philip Raatz; Dr. Bastian Mohr
Moderation: Dr. Sebastian Wichert

Mit Dr. Christina Langer, Stepstone & ifo Institut; Philip Raatz, RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung; Dr. Bastian Mohr, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)Moderation: Dr. Sebastian Wichert, ifo Institut\nIn dieser Session geht es um die Potenziale von Unternehmensdaten aus Geschäfts- und Transaktionsprozessen für die wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Forschung sowie für die Politikberatung. Vorrausetzung für die Nutzung dieser Daten ist oftmals eine Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, die für alle Partner Mehrwerte generiert. Im Mittelpunkt steht daher hier die Frage, wie diese Kooperationen gestaltet werden können, um verlässliche Datenzugänge für politikrelevante Forschungsfragen zu eröffnen und gleichzeitig auch Vorteile für Unternehmen zu schaffen, ohne die wissenschaftliche Unabhängigkeit zu gefährden. Anhand konkreter Beispiele werden Chancen, Herausforderungen und geeignete Rahmenbedingungen im Umgang mit Unternehmens- und prozessgenerierten Daten beleuchtet. Die Session möchte Wege aufzeigen, wie Unternehmensdaten als Forschungsressource besser erschlossen und über vertrauenswürdige Infrastrukturen nachhaltig für die Wissenschaft nutzbar gemacht werden können.
Session D: Politische Prozessdaten für die Wissenschaft
14:00 - 15:15
Rudolf Virchow Raum (2.OG)
Ort: Rudolf Virchow Raum (2.OG)

Speaker:innen: Claudia Bülter; Carsten Diercks; Prof. Dr. Thorsten Faas; Dr. Jan Schwalbach
Moderation: Prof. Dr. Laura Seelkopf

Mit Carsten Diercks, degepol; Claudia Bülter, Deutscher Bundestag; Dr. Jan Schwalbach, Gesis - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften; Prof. Dr. Thorsten Faas, Freie Universität Berlin\nEin besserer Datenzugang erhöht die Qualität der wissenschaftlichen Erkenntnis und damit auch die Fähigkeit der Wissenschaft die Politik zu beraten und der Gesellschaft insgesamt die bestmögliche Entscheidungsgrundlage zu geben. Ein wichtiger Bestandteil hiervon sind auch Daten über politische Prozesse und Entscheidungsfindungen. Diese Prozessdimension der Politikgestaltung hat gerade in jüngerer Vergangenheit nochmals deutlich an Bedeutung gewonnen. Über traditionell anfallende Daten - Biografien von Abgeordneten, Reden und Protokolle, Zugehörigkeiten zu Parlamenten, Fraktionen, Ausschüssen, Abstimmungsverhalten, Spenden - gibt es rund um diese Prozessdimension auch zunehmende Regulierungsbestrebungen, in deren Rahmen neue Daten - „Lobbyregister“, „legislativer Fußabdruck“ - anfallen. Dies gilt grundsätzlich auf allen Ebenen des politischen Systems - Bundestag, Landtage, aber auch in den Kommunen.\nViele dieser Daten sind bereits zugänglich, allerdings nicht in einer einfachen, systematischen Weise, insbesondere über verschiedene Ebenen des politischen Systems hinweg. Für das Verständnis politischer Prozesse, aber auch politischer Ergebnisse können diese Daten - disziplinübergreifend - einen wichtigen Beitrag leisten. Ziel des Panels auf der KSWD ist es, diese Daten in Umfang und Zugänglichkeit in den Blick zu nehmen und mit Vertreter:innen aus der Wissenschaft und der Praxis zu diskutieren. Perspektivisch soll dies einen wichtigen Akzent setzen, um diese Daten systematischer in den Blick zu nehmen und so - aufbauend auf der bisherigen Arbeit und Expertise - einen neuen Akzent in der Arbeit von RatSWD und KonsortSWD zu setzen.
Registrierung
8:30 - 21:30
Foyer (EG)
Ort: Foyer (EG)
Lange Mittagspause
12:50 - 14:00
Foyer (EG)
Ort: Foyer (EG)
Abendempfang
19:15 - 21:15
Foyer (EG)
Ort: Foyer (EG)
Kaffee- und Wechselpause
11:15 - 11:35
Foyer (EG) / Wandelhalle (1.OG)
Ort: Foyer (EG) / Wandelhalle (1.OG)
Kaffeepause
16:45 - 17:15
Foyer (EG) / Wandelhalle (1.OG)
Ort: Foyer (EG) / Wandelhalle (1.OG)
Meet-the-FDZ: Schwerpunkt qualitative Daten
11:15 - 11:35
Wandelhalle (1.OG)
Ort: Wandelhalle (1.OG)
Archiv Deutsches Gedächtnis – FDZ des IGB, FDZ Bildung, FDZ eLabour, Qualiservice, QualidataNet
Meet-the-FDZ: Schwerpunkt administrative Daten & Migration (13:00-13:30)
12:50 - 14:00
Wandelhalle (1.OG)
Ort: Wandelhalle (1.OG)
FDZ des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), FDZ-Bund, FDZ-Länder, FDZ des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), FDZ im Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), FDZ der Rentenversicherung (RV)
Meet-the-FDZ: Schwerpunkt Psychologie, Sport & Altern (13:30-14:00)
12:50 - 14:00
Wandelhalle (1.OG)
Ort: Wandelhalle (1.OG)
FDZ des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA), RDC Motor Performance, FDZ des Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE), FDZ des Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID)
Meet-the-FDZ: Schwerpunkt Wirtschaft, Umwelt, Verkehr & räumliche Daten
16:45 - 17:15
Wandelhalle (1.OG)
Ort: Wandelhalle (1.OG)
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt), LMU-ifo Economic & Business Data Center (EBDC), FDZ des Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), FDZ des Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), FDZ Ruhr am RW – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Deutsches Umweltpanel (GLEN) , ZEW-FDZ des Leibniz-Institut für Europäische Wirtschaftsforschung
Pecha Kucha Session I: Forschungsdaten praxisnah: Produkte, Tools und Services
17:15 - 18:15
Historischer Hörsaal (2.OG)
Ort: Historischer Hörsaal (2.OG)

Moderation: Dr. Bernhard Miller

\nWas ist eigentlich Pecha Kucha?  \n\n\nPecha Kucha ist ein Präsentationsformat, bei dem 20 Folien je 20 Sekunden lang zu sehen sind. Die 400 Sekunden langen Präsentationen sollen dem „Death-by-Powerpoint“ entrinnen. Anstatt langatmiger Vorträge will Pecha Kucha fokussierte und anregende Kurzbeiträge ermöglichen, die sich aufs Wesentliche konzentrieren­: Ausdrucksstarke statt detaillierter Folien leiten den Vortrag an.2003 von den Architekten Astrid Klein und Mark Dytham in Tokio entwickelt, erfreut sich das Format mittlerweile großer Beliebtheit. Das japanische Wort „Pecha Kucha“ bedeutet so viel wie „plaudern“.  \n\n\nAuf der 10.KSWD - unserer Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten - bietet das Format uns die Chance, pointiert und praxisnah aktuelle Herausforderungen vorzustellen; darüber hinaus bietet es in ungezwungener Atmosphäre einen Zugang zu Forschungsdaten ebenso wie Produkte, Tools und Services im Bereich Forschungsdatenmanagement.\n
Wechselpause
15:15 - 15:30